Diabetes – eine immer häufiger auftretende Herausforderung

Insulin, orale Antidiabetika oder doch auf natürliche Weise: Vitalpilze bieten Betroffenen neue, wirksame Therapieoptionen.

Naturheilkundliche Behandlung mit Heilpilzen

Heilpilze – auch bekannt als medizinisch wirksame Pilze oder Vitalpilze – helfen bei Diabetes in mehrfacher Hinsicht. Patienten profitieren gleichzeitig von der Normalisierung des Blutzuckerspiegels, vom Rückgang der Durchblutungsstörungen und dem Abbau der Ablagerungen in den Arterien.

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Verschiedene Formen des Diabetes

Diabetes ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse. Man unterscheidet zwischen Diabetes Typ I und Typ II. In einem gesunden Organismus verarbeitet der Körper den Zucker aus dem Blut mithilfe des Hormons Insulin. Bei Diabetikern ist der Zuckerstoffwechsel im Körper jedoch gestört.
Der Typ-I-Diabetiker ist insulinabhängig. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden. Oft wird dies durch eine Infektionserkrankung (zum Beispiel durch Viren) hervorgerufen. Aber auch durch häufige Antibiotikagabe kann das Immunsystem derart aus dem Gleichgewicht gebracht werden, dass es zu einer Autoimmunerkrankung kommt. Deshalb ist Diabetes Typ I besonders durch die Regulierung des Immunsystems günstig zu beeinflussen.
Bei Diabetes Typ II, mit oder ohne dem Metabolischen Syndrom, spricht man von einem relativen Insulinmangel, da anfangs noch genügend Insulin produziert wird. Es entsteht aber mit der Zeit eine Insulinresistenz aufgrund von Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Speicherorgane wie Leber und Muskelgewebe erreichen dabei ihre Leistungsgrenzen und können keinen weiteren Zucker mehr einlagern.

Diabetes mit Vitalpilzen effektiv therapieren

Der Coprinus beispielsweise enthält bioaktive Substanzen, die blutzuckersenkend wirken. Zudem regeneriert er die meist überlastete Bauchspeicheldrüse. Beim Diabetes Typ II kann der Vitalpilz Maitake, eingenommen zusammen mit dem Coprinus, eine Regulation der Insulinrezeptoren erzielen.
Als Folge der Störungen des Zuckermetabolismus bei Diabetes wird das Blut leichter gerinnbar und konzentrierter. Dies führt zu Verdickungen der Kapillaren sowie zu Mikrozirkulationsstörungen. Hier verbessert der Auricularia die Fließfähigkeit des Blutes.

Natürliche Unterstützung durch Nopal-Saft

Zusätzlich zur Anwendung der Heilpilze empfiehlt sich bei Diabetes Typ II die Einnahme von Nopal-Saft (Kaktusfeigenfrucht). Nopal-Saft hemmt ein Ansteigen der Glukose- und der Insulinkonzentration. Er bewirkt somit eine Reduzierung des Cholesterol- und Triglyzeridanteils im Blut. Wird Nopal-Saft getrunken, sollte kein Insulin vor dem Essen gespritzt werden. Ebenso dürfen auch keine blutzuckersenkenden Tabletten vor dem Essen eingenommen werden. Nopal wirkt schnell, und er besitzt die herausragende Eigenschaft, dass es auch bei Sport oder einer Überdosierung nicht zu einer Unterzuckerung kommen kann.
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