Krankheiten
Krankheiten
- Abnehmen
- Akne
- Allergien
- Arteriosklerose
- Arthritis
- Asthma bronchiale
- Atemwegserkrankungen
- Autoimmunerkrankungen
- Bronchitis
- Bluthochdruck
- Cholesterin / Blutfettwerte
- Demenz
- Depressionen
- Diabetes
- Durchblutungsstörungen
- Durchfall
- Erkältung / Nasennebenhöhlenentzündung
- Erschöpfungssyndrom
- Fibromyalgie
- Gicht
- Grippe
- Hautkrankheiten
- Herzrhythmusstörung-Koronare Herzkrankheit
- Immunschwäche
- Krebs
- Lebererkrankungen
- Lymphsystem
- Magen-Darm-Erkrankungen
- Migräne und Kopfschmerzen
- Multiple Sklerose
- Nierenerkrankung
- Ödeme
- Osteoporose
- Rheuma
- Schilddrüsenerkrankung
- Schlaflosigkeit und Unruhe
- Sodbrennen
- Störung Darmflora
- Stress
- Tinnitus
- Übergewicht
- Verstopfung
- Wechseljahresbeschwerden
Die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe von Pilzen - Mykotherapie bzw. Pilzheilkunde - ist eine ganzheitliche und vollkommen natürlich Heilmethode. Ihr Ursprung liegt vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort wurden und werden Pilze zur Behandlung vieler Leiden und - auch schwerer Krankheiten erfolgreich eingesetzt. In der Pilzheilkunde stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Der Mensch wird ganzheitlich geheilt, die Ursachen der Krankheit werden beseitigt.
Erfahrungen aus 4000 Jahren fernöstlicher Medizin und viele wissenschaftliche Studien
Nicht nur die Jahrtausende alte Erfahrungen aus der asiatischen Heilkunde bestätigen die gesundheitsfördernde Wirkung der Heilpilze. Inzwischen gibt es eine Vielzahl internationaler wissenschaftlicher Studien, die ihre Heilwirkung bestätigen. Dazu kommen die vielen positiven Erfahrungsberichte aus der Ganzheitsmedizin und der Naturheilkunde.Mit Naturprodukten gänzlich gesund!
Da es sich bei Pilzen um natürliche Substanzen handelt, kommt es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen. Aufgrund vermehrt auftretender chronischer Erkrankungen besinnt man sich heute wieder zunehmend auf natürliche Heilmethoden. Pilze enthalten eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch und pharmakologisch wichtigen Substanzen. Dabei entfalten sie ihre außergewöhnliche Wirkung durch die Verwendung des gesamten Pilzes mit allen Inhaltsstoffen.Breites Anwendungspektrum
Unser Körper wird einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Umweltgifte, psychischer Stress und wenig Freizeit führen dazu, dass die Leistungsfähigkeit unseres Körpers nachlässt.Die Folge sind chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Immunstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes oder Depressionen. Mit Heilpilzen haben wir die Möglichkeit, unseren Körper auch in Stresssituationen bis ins hohe Alter zu stärken.
Ein Haupteinsatzgebiet der Heilpilze ist die Krebstherapie: Das Immunsystem wird in seinem Kampf gegen die Krebszellen unterstützt, die betroffenen Organe werden gestärkt und Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung werden gelindert. In asiatischen Ländern, in denen Heilpilze traditionell eingesetzt werden, treten viele Krebsarten erst gar nicht auf.
Sehr wirkungsvoll sind die Heilpilze auch bei überschießenden Reaktionen des Immunsystems (Allergien) und Autoimmunerkrankungen. Auch bei typischen Wohlstandserkrankungen wie Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und Herzkreislauferkrankungen, Übergewicht, Magen-Darm-Erkrankungen, Gicht, Rheuma, Fettstoffwechselstörungen oder Arteriosklerose werden Heilpilze zur Prävention und zur Therapie sehr erfolgreich eingesetzt.
Sehr hilfreich ist die Mykotherapie bei der Entgiftung unseres Körpers. Verschiedene Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen-Darm und Lymphsystem in Ihrer Funktion und fördern somit die Ausscheidung von Giftstoffen. Dies ist vor allem bei Hauterkrankungen, aber auch bei unklaren Erschöpfungszuständen sehr wichtig.
Heilpilze haben aber auch ganz generell eine stärkende und vitalisierende Wirkung. So helfen Sie uns gesund und leistungsfähig zu bleiben. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass sich einzelne Heilpilze auch sehr positiv auf bei nachlassender Potenz auswirken, unser Hautbild verbessern oder unsere Fitness und Ausdauer im Sport erhöhen.
Einnahme-Empfehlung:
Eine Therapie mit Heilpilzen ist langfristig ausgelegt. Sie sollte - je nach Krankheitsbild - mindestens über eine Dauer von drei Monaten durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können. Denn sie beseitigen nicht nur die Symptome, sondern vor allem auch die Ursachen der Krankheiten.
Der Einsatz medizinisch wirksamer Pilze sollte in Absprache mit einem Arzt oder Therapeuten erfolgen. So kann ein sinnvoller Einsatz gemäß den Ursachen gewährleistet werden. Im Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde erhalten Sie Auskunft über einen Mykotherapeuten oder eine Mykotherapeutin in ihrer Nähe.
Allergien
Der Pilz Reishi ist einer der wichtigsten Pilze bei allen Formen von Allergien. Die in ihm enthaltenen Triterpene und Polysaccharide vermindern die Histaminausschüttung und lindern Entzündungen. Der Pilz Hericium erinaceus fördert den Aufbau der Darmschleimhaut, so dass Allergie auslösende Stoffe aus den Nahrungsmitteln nicht so leicht die Darmwand passieren können.
Neue Wege in der Behandlung von Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis
Unübersehbar ist, dass die Zahl der Allergiker wächst: bereits über 26 Millionen Menschen sind von allergischen Erkrankungen betroffen. Davon leiden elf Millionen unter Heuschnupfen und acht Millionen unter allergischem Asthma. Bei Kindern liegt die Allergiehäufigkeit bereits bei über 30 Prozent.
„Im Frühjahr hatte ich immer Pollenallergie. Seit 2003 mit Schnupfen, Atembeschwerden und entzündeten Augen. Im Sommer nehme ich täglich eine Kapsel Reishi, im Frühjahr 2 x 2. Selbst bei extremen Pollenflug sind meine Probleme stark gelindert, ansonsten komplett beseitigt." Frau B. A. aus Netzschkau
Asthma
bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter.
Allergien können die Betroffenen erheblich in ihrer Lebensqualität
einschränken und zudem noch weiteren Überempfindlichkeitsreaktionen
den Weg ebnen.
Allergieformen
In der Medizin werden vier Reaktionstypen, die den Charakter einer Erkrankung erlangen können, unterschieden. Dabei können diese vier Typen auch als Mischformen auftreten. Die Typen I bis III dieser allergischen Reaktionen werden durch Antikörper vermittelt, wohingegen die Typ IV-Reaktion durch die T-Zellen vermittelt wird. Im Alltag erfolgt die Einteilung am häufigsten nach dem jeweiligen Aufnahmemechanismus:
- Inhalationsallergie (z. B. Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Blütenpollen)
- Nahrungsmittelallergie / Medikamentenallergie
- Insektengiftallergie (oft mit schweren allergischen Reaktionen)
- Parasitäre oder mikrobielle Allergie
- Kontaktallergie
Symptome
Meist treten Symptomen an den Schleimhäuten von Nase, Augen und Rachen auf mit Brennen, Jucken, Schwellung und Rötungen, Ausschlag und Nesselfieber auf. Es kann zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur mit anfallsartiger Atemnot und Husten kommen. Bei Neurodermitis tritt an der Haut Juckreiz, Austrocknung, Entzündung, Schuppung und Krustenbildung vor allem im Gesicht, in Ellenbeugen, Kniekehlen und an den Handgelenken auf. Oftmals zerkratzen sich die Erkrankten ihre Haut so extrem, dass es zu schweren Hautschäden und damit zur Gefahr zusätzlicher Infektionen der betroffenen Hautstellen kommt.
„Seit ca. vier Jahren bin ich beschwerdefrei, bis auf ganz wenige Tage", so fasst Kai Kirchheim aus Gotha die Wirkung der Heilpilze auf sein allergisches Asthma bzw. Bronchialasthma zusammen. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Gegensatz zu diversen Asthmasprays und Desensibilisierungen, die ohne Erfolg blieben."
Was geschieht bei einer Allergie eigentlich im Körper?
Grundsätzlich gilt für alle Formen der Allergie, dass eine erbliche Disposition zwar oft vorhanden ist, prinzipiell aber jeder Mensch zum Allergiker werden kann. Die Allergie beruht auf einer Fehlregulation und einer überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Die eigentliche Aufgabe des Immunsystems besteht in der Abwehr von Krankheitserregern, wie z.B. Bakterien, Viren oder Parasiten. Nach der Aufnahme solcher Krankheitserreger in den Organismus kommt es im Verlauf einer Infektionskrankheit zur Bildung spezifischer Antikörper oder Abwehrzellen gegen den entsprechenden Krankheitserreger und damit zur Ausbildung einer Immunität. Bei einem späteren Kontakt mit demselben Krankheitserreger erkrankt die Person nicht ein zweites Mal, da sich das Immunsystem an den ersten Kontakt mit dem Erreger "erinnert" und unverzüglich mit der Produktion der spezifischen Antikörper bzw. Abwehrzellen beginnt.
„Durch die regelmäßige Einnahme von Reishi ist mein Leben wieder lebenswert geworden", berichtet uns Herr Erwin Remmert aus Neuhof. „Die Angst vor Allergien ist verschwunden. Und mit ihr Augenbrennen, Niesen, geschwollene Nase und Pfeifen der Bronchien."
Bei
der Entstehung einer Allergie laufen im Allgemeinen immer dieselben
Reaktionen im Immunsystem ab: Nach dem Kontakt des Organismus mit
einem Allergen werden für dieses Allergen spezifische Antikörper
bzw. Abwehrzellen gebildet, d.h. der Organismus wird sensibilisiert.
Diese Phase verläuft vom Menschen unbemerkt und dauert circa neun
bis zwölf Tage. Bei einem erneuten Kontakt mit denselben Allergenen
werden sofort die entsprechenden Antikörper produziert bzw.
Abwehrzellen aktiviert und es tritt eine für den Erkrankten
unangenehme allergische Reaktion auf.
Wie
kommt es zu allergischen Reaktionen?
Die Darmschleimhaut hat einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung, Regulierung und Entwicklung unseres Immunsystems. Insgesamt werden 80 Prozent des Immunsystems dem Darm zugeordnet. Hier bilden sich Abwehrzellen, die nicht nur im Darm bleiben, sondern über den Blutkreislauf zu den anderen Schleimhäuten gelangen. Entzündliche Veränderungen an der Darmschleimhaut durch Bakterien, andere Mikroorganismen oder durch Schadstoffe in der Nahrung führen zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand. Das hat zur Folge, dass das Immunsystem mit Fremdstoffen überflutet wird und es zu Allergien kommt. Deshalb ist der Aufbau einer intakten Darmschleimhaut mit der richtigen Bakterienbesiedlung so wichtig für die Abwehrleistung des Körpers. In der Praxis zeigt es sich, dass Allergien der Atemwege und der Haut häufig durch Darmmykosen (= Besiedlung des Darms mit krankmachenden Keimen) verursacht und aufrechterhalten werden. Außerdem wird oft beobachtet, dass Nahrungsmittelallergien die Ursache von Hauterkrankungen sind. Auch die Einnahme von Antibiotika kann der Ausgangspunkt einer Allergie sein. Basis für eine Therapie allergischer Erkrankungen, ist eine ausgewogene Ernährung. Allergieauslösende Nahrungsmittel sollten natürlich vermieden werden. Je stärker ein Nahrungsmittel industriell verarbeitet ist, desto höher ist seine Allergie auslösende Wirkung. Zusätze in Nahrungsmitteln belasten unsere Grenzorgane (Darm, Haut und Atemwege) besonders.
„Ich leide an einer Lebensmittel- und Pollenallergie. In den letzten 18 Monaten verschlechterte sich mein Zustand zunehmend bis hin zu allergischen Schockreaktionen. Eine schulmedizinische Desensibilisierung half leider nicht. Mit der Einnahme des Reishi-Pilzes kam eine deutliche Verbesserung. Die Lebensmittelallergie hat nachgelassen und die Pollenallergie ist weg. Sogar Nüsse vertrage ich wieder, die vorher immer zu einem Schockzustand führten." C. S.
Mykotherapie
Eine
vielversprechende Möglichkeit, das Immunsystem wieder ins
Gleichgewicht zu bringen, bietet die Einnahme von
therapeutischen Pilzen. Sie enthalten Substanzen, die für eine
Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft des Körpers
auch in Stresssituationen sorgen. Übermäßige Immunreaktionen
können verhindert bzw. ein geschwächtes Abwehrsystem angeregt
werden. Sie besitzen also einen regulativen Charakter.
Bei
Allergien werden die Pilze Reishi
und Agaricus
blazei murrill
(ABM)
eingesetzt.
Der Reishi vermindert die Histaminausschüttung (wohltuend bei
Juckreiz und Entzündungen), sichert die Sauerstoffversorgung des
Körpers, was wichtig bei chronischem Asthma ist, und reguliert
zusammen mit dem ABM das Immunsystem. Außerdem können durch die
entspannende und beruhigende Wirkung des Reishi Zeiten starker
seelischer Belastung besser kompensiert werden.
„Seit ca. vier Jahren bin ich beschwerdefrei, bis auf ganz wenige Tage", so fasst Kai Kirchheim aus Gotha die Wirkung der Heilpilze auf sein allergisches Asthma bzw. Bronchialasthma zusammen. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Gegensatz zu diversen Asthmasprays und Desensibilisierungen, die ohne Erfolg blieben."
Zum
Aufbau der Darmschleimhaut werden zusätzlich die Pilze Hericium
und Pleurotus
eingenommen. Sie fördern den gesunden Aufbau der Magen- und
Darmschleimhaut, so dass Allergie auslösende Stoffe aus den
Nahrungsmitteln nicht so leicht die Darmwand passieren können. Dies
ist vor allem bei Neurodermitis und hier auch bei Kleinkindern sehr
hilfreich. Eine Umstellung der Ernährung und eine Sanierung des
Darmtraktes ist als Basistherapie bei Allergien unumgänglich.
Bei
einer Veranlagung zu einem schwachen Lymphsystem, kann es häufig zu
allergischem Schnupfen kommen. Hier hilft der Polyporus,
der auch sehr gute Wirkung zeigt, wenn sich zu viel Flüssigkeit und
Schleim im Körper befindet. Dank seines Einflusses auf die
neuroendokrine Ebene wirkt sich der Cordyceps
beruhigend und stimmungsaufhellend aus. Da er auch Erschöpfungen
entgegenwirkt, wird er der „Pilz der Regeneration" genannt.
Zusammengefasst
kann gesagt werden, dass Pilze aufgrund ihrer perfekten
Zusammensetzung die Selbstheilungskräfte unseres Körpers wecken und
stärken. Sie führen uns die Substanzen zu, die unser Körper
braucht, um die Heilungsmechanismen in Gang zu setzen - natürlich,
ganzheitlich und individuell.
Hinweis:
Die
beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver,
das aus dem ganzen Fruchtkörper hergestellt wurde. Bitte lassen Sie
sich vor Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.







