Maitake
wirkungsvoll bei Diabetes, Bluthochdruck und Krebs
Der
Maitake wirkt auf natürliche Weise gegen Fettleibigkeit: Er kann ein
Ansteigen des Körpergewichtes und die Entstehung einer Fettleber
verhindern. Nach einigen Monaten ist durch die Einnahme von Maitake
eine Senkung des Cholesterinspiegels zu beobachten.
Bei Diabetes Typ-II verringert der Maitake den Blutzuckerspiegel. Dabei wird die Insulinsensitivität der Zellen erhöht und somit eine bessere Verwertung von Zucker in den Zellen ermöglicht. Maitake zeigt zudem eine blutdrucksenkende Wirkung.
„Mein Blutdruck stieg, obwohl ich schon drei Tabletten pro Tag genommen habe. Ein ganzheitlicher denkender Heilpraktiker stellte fest, dass es sich bei mir um eine diabetische Herz-Kreislauf-Erkrankung handelt, obwohl mein Blutzucker noch in Ordnung war. Er riet mir zu dem Maitake-Pilz und es hat geholfen. Nach etwa drei Monaten brauchte ich keine Blutdrucktablette mehr." M.R.
Auch fördert der Maitake die zelluläre Abwehr. Setzt man ihn begleitend zu einer Chemotherapie ein, hilft er die Nebenwirkungen zu verringern. Eine regelmäßige Einnahme dient als vorbeugender Schutz bei Tumoren und gegen Umweltgifte. Darüber hinaus kann der Maitake erfolgversprechend in der Behandlung von HIV-Patienten angewendet werden.
Ebenfalls fördert der Maitake die Kalziumaufnahme und kann somit helfen, Osteoporose und Rachitis vorzubeugen, da er die Knochen stärkt. Bei Knochenkrebs und Tumoren, die in die Knochen metastasieren ist dieser Heilpilz ein sehr guter Schutz, da er die Krebsabwehr durch seine Inhaltsstoffe stärkt.
Durch Studien nachgewiesene Wirkungen des Maitake:
Bei Diabetes Typ-II verringert der Maitake den Blutzuckerspiegel. Dabei wird die Insulinsensitivität der Zellen erhöht und somit eine bessere Verwertung von Zucker in den Zellen ermöglicht. Maitake zeigt zudem eine blutdrucksenkende Wirkung.
„Mein Blutdruck stieg, obwohl ich schon drei Tabletten pro Tag genommen habe. Ein ganzheitlicher denkender Heilpraktiker stellte fest, dass es sich bei mir um eine diabetische Herz-Kreislauf-Erkrankung handelt, obwohl mein Blutzucker noch in Ordnung war. Er riet mir zu dem Maitake-Pilz und es hat geholfen. Nach etwa drei Monaten brauchte ich keine Blutdrucktablette mehr." M.R.
Auch fördert der Maitake die zelluläre Abwehr. Setzt man ihn begleitend zu einer Chemotherapie ein, hilft er die Nebenwirkungen zu verringern. Eine regelmäßige Einnahme dient als vorbeugender Schutz bei Tumoren und gegen Umweltgifte. Darüber hinaus kann der Maitake erfolgversprechend in der Behandlung von HIV-Patienten angewendet werden.
Ebenfalls fördert der Maitake die Kalziumaufnahme und kann somit helfen, Osteoporose und Rachitis vorzubeugen, da er die Knochen stärkt. Bei Knochenkrebs und Tumoren, die in die Knochen metastasieren ist dieser Heilpilz ein sehr guter Schutz, da er die Krebsabwehr durch seine Inhaltsstoffe stärkt.
Durch Studien nachgewiesene Wirkungen des Maitake:
- Unabhängig von Veränderungen des Körpergewichts wird bei Diabetes Typ-II die Erhöhung des Blutzuckerspiegels verhindert.
- Auch der Anstieg der Triglyzeride wird unabhängig von Veränderungen des Körpergewichtes verhindert.
- Die Insulinsensitivität der Zielzellen wird erhöht, der Insulinspiegel gesenkt.
- Gewichtzunahme wird verhindert.
- Der Entstehung einer Fettleber wird entgegengewirkt.
- Nach mehreren Monaten wird der Gesamtcholesterinspiegel gesenkt.
- Der HDL-Spiegel wird konstantgehalten.
- Der systolische Blutdruck wird über das Renin-Angiotensin-System gesenkt.
- Keiko Kubo et al.:"Anti-Diabetic Activity Present in the Fruit Body of Grifola frondosa (Maitake)"; Biol. Pharm.Bull. 17(8) 1106-1110 (1994).
- Hiroyuki Horio et al.: "Maitake (Grifola frondosa) Improve Glucose Tolerance of Experimental Diabetic Rats"; J Nutr Sci Vitaminol, 47, 57-63, 2001.
- Keiko Kubo et al.: "Anti-Hyperliposis Effect of Maitake Fruit Body (Grifola frondosa)"; Biol. Pharm. Bull. 20(7) 781-785 (1997).
- Nadeem A. Talpur et al.: "Antihypertensive and metabolic effects of whole Maitake mushroom powder and its fractions in two rat strains"; Molecular and Cellular Biochemistry 237: 129-136, 2002.








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