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Krebs- Was ist das eigentlich

26.02.2010 13:43

Ganzheitliche Tumorbehandlung mit medizinisch wirksamen Pilzen

Derzeit sind in Deutschland 3,3 Millionen Menschen von einer Tumorerkrankung betroffen oder sie befinden sich in der Tumornachsorge. Warum ist diese Erkrankung trotz der großen Anstrengungen der Schulmedizin scheinbar nicht zu stoppen? Wir sind immer noch weit davon entfernt, zu wissen, was Krebs eigentlich ist und wie er entsteht.

Viele Faktoren, die zur Krebsentstehung beitragen können, werden nach wie vor nicht genügend ernst genommen.

Die Ursachen zur Krebsentstehung werden kontrovers diskutiert

Aus Sicht der universitären Medizin entstehen Tumore primär durch Genschäden an der DNA. Mittlerweile ist jedoch widerlegt, dass alle Tumorzellen einer Kolonie die gleichen DNA-Schäden aufweisen, denn innerhalb eines Tumors besteht eine beachtliche genetische Vielfalt. Viele Tumorgene treten nur bei bestimmten Krebsarten, nur bei einem Teil der Patienten oder sogar nur bei einem Teil der Zellen eines Tumors auf.

Die Ganzheitsmedizin geht daher davon aus, dass DNA-Schäden eine wichtige Rolle spielen, aber nicht die primäre Ursache sind. Der oxidative Stress und ein veränderter Metabolismus sind die primären Ursachen und führen in der Folge zu Mutationen der DNA. Die Tatsache, dass bei Krebspatienten die allgemeine DNA-Reparaturfähigkeit und nicht nur die der Krebszellen herabgesetzt ist, spricht auch für diese These.

Im Jahr 2006 postulierten Wissenschaftler am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) in Wien, dass es eine Hierarchie der Tumorzellen gäbe und eine Tumorstammzelle an der Spitze stehe. Sie sei besonders aggressiv und verantwortlich für das invasive Wachstum und die Metastasierung und von ihr gehe die Bildung weiterer Tumorzellen aus. Tumorstammzellen scheinen sich langsam zu teilen und sind daher möglicherweise resistent gegenüber Chemotherapie. Tumorstammzellen wurden bislang nachgewiesen bei AML, CML, Mamma-Ca, Glioblastom, Medulloblastom. Es gibt allerdings noch andere Theorien.

Otto Heinrich Warburg

Ein wesentliches Charakteristikum der Krebszellen ist das Umschalten von der Sauerstoffatmung auf die Gärung. Bereits 1924 konnte der deutsche Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg nachweisen, dass Krebszellen überwiegend den Zucker vergären und nicht, wie es gesunde Zellen tun, über die Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff verstoffwechseln. Bei der Zuckervergärung gewinnt die Krebszelle aber nur zwei energiereiche Phosphate (ATP) pro Molekül Zucker, so dass sie auf eine hohe Kohlenhydratzufuhr angewiesen ist. Die Untersuchungen von Otto Heinrich Warburg und anderen haben ergeben, dass bei der Krebszelle die Zellatmung scheinbar nicht mehr funktioniert, denn auch wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, kommt es zur Umschaltung auf die Vergärung. 80 Prozent der Energiegewinnung einer Krebszelle laufen über die anaerobe Glykolyse. Das erklärt auch die erhöhte Konzentration von Laktat in der Krebszelle. Neuere Forschungen bestätigen diese Theorie, die unter anderem auch die Basis für die Therapieansätze von Dr. Heinrich Kremer und Dr. Johanna Budwig ist.

Entstehungsfaktor Entzündung

Wird Gewebe verletzt, setzt sich eine Kaskade zur Reparatur in Gang. Der Körper will jetzt die verletzten Stellen versorgen und veranlasst Maßnahmen, die dem Aufbau neuen Gewebes dienen sollen.

Leukozyten schütten Botenstoffe aus und die Blutgefäße in der Umgebung der Verletzung werden dilatiert, um den Zufluss weiterer Makrophagen in das umliegende Gewebe zu erleichtern. Ist deren Arbeit vollbracht, wird das Wachstum der beschädigten Gewebezellen eingeleitet. Fehlende Stücke werden regeneriert und kleine Blutgefäße aufgebaut (Angiogenese), die Sauerstoff und Nährstoffe liefern. Diese Mechanismen werden nach erfolgreicher Reparatur wieder eingestellt, d. h. neues Gewebe hört auf zu wachsen, sobald die Verletzung beseitigt wurde. Die Abwehrzellen des Immunsystems ziehen sich zurück. Geschieht dies aber nicht, wie bei chronischen Entzündungen der Fall, werden vermehrt freie Radikale gebildet.

Übersteigt die Bildung der freien Radikale eine gesunde Konzentration, spricht man von oxidativem Stress". Die angriffslustigen Radikale attackieren die DNA im Zellkern und führen so zu Schädigungen und Beeinflussung des Zellwachstums, indem sie Signalübertragungswege aktivieren. Dem Krebs wird die Chance geboten, die Reparaturvorgänge auszunutzen, um die Zellen umzufunktionieren und das Tumorwachstum zu fördern.

Oxidativer Stress führt zu dauerhafter Störung der Zellatmung sowie zu einer Umstellung der Energiegewinnung, um die oxidative Belastung zu verringern. Die Zellen nehmen eine Schutzschaltung vor: Sie stellen auf die archaische sauerstoffunabhängige Form der ATP-Synthese im Zellplasma um. Das bedeutet, die Energiegewinnung in den Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff wird stillgelegt, um die freiliegende DNA vor Sauerstoffradikalen zu schützen. Im gesunden Organismus schaltet die Zelle nach der Teilung wieder zurück. Wenn aber zu viel oxidativer Stress im Körper besteht, bleibt die Zelle in der Schutzschaltung und die Energiegewinnung findet außerhalb der Mitochondrien statt: Im Zytoplasma wird mit Hilfe von Glukose anaerob Energie gebildet. Dies ist ein Schritt zurück zum Einzeller. So entstehen zwar weniger freie Radikale, aber die gewonnene Energie ist auch weniger effizient. Dabei werden mehr Polyamine gebildet, die die Zellteilung anregen und es fällt mehr Laktat an - Krebs entsteht.

Schon Warburg bestätigte, dass die Glykolyse im Zytoplasma auch unter aeroben Bedingungen abläuft. Das Problem ist also nicht eine Hypoxie, sondern eine Störung der Atmungskette in den Mitochondrien. Krebs ist demzufolge eine Schutzschaltung!

Adrenalintheorie nach Dr. Fryda

Die Ärztin Dr. Waltraud Fryda stellte fest, dass bei Krebspatienten der Adrenalinspiegel stark erniedrigt, manchmal gleich null ist. Ist der Mensch über lange Zeit Stress ausgesetzt, ist sein Körper nicht mehr in der Lage, genügend Adrenalin zu produzieren. Dieses Stresshormon ist extrem pH-Wert abhängig und der wichtigste Gegenspieler von Insulin. Während Insulin Zucker in Zellen einbaut, holt Adrenalin durch Glykogenolyse - in Anwesenheit von Sauerstoff - den Zucker bei Bedarf wieder aus den Zellen heraus. Kann der Organismus nicht mehr genügend Adrenalin produzieren, kommt es zur zunehmenden Speicherung von Glykogen und freier Glukose in den Zellen, da es nicht mehr mobilisiert werden kann. Die Zelle wird mit Zucker überhäuft. Dadurch wird der Zellstoffwechsels gestört, es kommt zu einer zunehmenden Verschlechterung der Zellatmung. Adrenalin wirkt auf die Gefäße nicht nur verengend, sondern koordiniert, im Gegensatz zu Noradrenalin, auch die Weite der Gefäße und sorgt so für eine genügende Sauerstoffversorgung. Zellen, die wegen der Überfüllung mit Glykogen ohnehin schon einen extrem erschwerten Stoffwechsel bestreiten müssen, zudem durch Adrenalinmangel noch in Sauerstoffnot geraten, würden langsam zugrunde gehen, wenn es nicht eine andere reduzierte Möglichkeit des Zellstoffwechsels gäbe. So schalten die mit Zucker gemästeten Zellen auf einen Gärungsprozess mit rascher Zellteilung um. Damit haben die Zellen das Wichtigste für ihr Überleben erreicht.

Die 6 Eigenschaften von Krebs

Die international renommierten Krebsforscher Prof. Weinberg vom MIT in Cambridge (USA) und Prof. Hahn vom Dana Farber Cancer Research Center in Boston haben 2002 eine Übersicht der "6 teuflischen Eigenschaften von Krebszellen" publiziert:

  1. Krebszellen benötigen zur Teilung kein externes Wachstumssignal
  2. sie ignorieren Stoppsignale der Nachbarzellen
  3. sie können das Selbstzerstörungsprogramm umgehen
  4. sie stimulieren das Wachstum von Blutgefäßen
  5. sie gewinnen potentielle Unsterblichkeit (Teilungsrate bei normalen Zellen max. 70)
  6. Invasion und Metastasenbildung durch Krebszellen

Die ersten fünf Eigenschaften sind für Einzeller ganz normal, die vierte Eigenschaft findet man bei allen intakten differenzierten Geweben und ist nicht spezifisch für Krebszellen. Allerdings nutzen die Krebszellen die Reparaturfähigkeit des Körpers für sich aus, um durch die Angiogenese sich selbst ernähren und am Leben halten zu können. Die sechste Eigenschaft ist bei Kolonien bildenden Einzellern anzutreffen: Können einzelne Zellen nicht ausreichend versorgt werden wandern sie aus; es kommt zur Metastasierung, die hauptsächlich bei Hypoxie eintritt.

Die Bedeutung von Stickstoffmonoxid für unsere körpereigene Abwehr

Der oxidative Stress und die blockierte Mitochondrienfunktion haben auch Auswirkungen auf unser Immunsystem.

1998 wurde der Nobelpreis für die Entdeckung der großen Bedeutung des Gases NO (Stickstoffmonoxid) für die Blutversorgung von Organen und dessen Rolle als Botenstoff im Organismus verliehen. Es wird vor allem von Abwehrzellen gebildet, kommt aber auch in Schleimhaut- und Nervenzellen vor. Die T-Helferzellen Typ1 unseres Abwehrsystems produzieren NO-Gas, um intrazelluläre Erreger (z. B. Viren, Pilze, Chlamydien, Borellien) und Ca-Zellen zu bekämpfen. NO-Gas ist ein Radikal, es wird über das in Mitochondrien produzierte reduzierte Gluthation entgiftet, um keine unerwünschten Zellschäden im Körper zu verursachen. Die Selbstproduktion von Gluthation als Antioxidans ist also Vorraussetzung für die Eigenproduktion von NO-Gas. Wenn die Mitochondrien nun ihre Funktion und damit auch die Gluthationsynthese einstellen oder wenn Aminosäuremangel und Mangel an Schwefelverbindungen zu Gluthationmangel führen, wird die Produktion von NO-Gas reduziert oder eingestellt. Dadurch kommt es zum Zusammenbruch der Viren-, Pilz- und Krebsabwehr. Die Einstellung der NO-Gasproduktion kann also auch als Schutzschaltung gesehen werden.

Was benötigt der Körper zur Heilung?

Neben einer speziellen Ernährung und Bewegung, sind entzündungshemmenden Maßnahmen und eine Stärkung des Immunsystems von Nöten. Alles, was unsere Immunzellen stärkt, schwächt das Tumorwachstum.

Zusätzlich muss die psychische Komponente berücksichtigt werden, d.h. es gilt Stressoren zu reduzieren, um eine seelische Ausgeglichenheit zu erreichen. Ebenso muss auch die Lebensmotivation ermittelt und gestärkt werden.

Antioxidantien

Da bei Krebs die antioxidative Kapazität des Organismus auf ein Minimum abgesunken ist, für die Reparatur und die Reorganisation aber viele Antioxidantien benötigt werden, sollte in der Therapie parallel zur direkten Tumorbehandlung für die notwendige Kapazität von Antioxidantien gesorgt werden.

OPC gilt als die effektivste Antioxidantie aus der Gruppe der Flavonole und ist in großen Mengen in Traubenkernen enthalten. OPC verbindet sich mit Proteinen, besonders mit Kollagen. Es stärkt daher die Blutgefäße und verbessert die Blutzirkulation. Außerdem erhöht es die allgemeine Belastbarkeit. Zudem stärkt OPC das Immunsystem und reguliert die Histaminausschüttung. Optimal ist die kombinierte Einnahme mit natürlichen Vitamin C, da sich die beiden Substanzen in ihrer antioxidativen Wirkung potenzieren.

 Therapeutika aus der Natur

Interessant ist, dass auf unserem Planeten Mittel wachsen, die genau an den für die Bildung und Aufrechterhaltung des Tumors wichtigen Punkten eingreifen. Durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe, durch Ernährung und eine Veränderung des Lebensstils können wir die »natürlichen Killer« des Immunsystems gezielt und wirksam unterstützen.

Der Einsatz von Heilpilzen ist in der traditionellen asiatischen Medizin schon seit Jahrhunderten weit verbreitet und liefert viel versprechende Ergebnisse.

Heilpilze haben die Fähigkeit, durch ihre bioaktiven Inhaltsstoffe unseren Körper zu entgiften und Entzündungsprozesse abzubauen. Auch besitzen sie eine ausgesprochen regulierende Wirkung auf das Immunsystem, sie sind Immunmodulatoren. Durch besondere Inhaltsstoffe sind sie in der Lage Gefäßneubildungen, die für die Versorgung des Tumors notwendig wären, zu verhindern. Zudem können sie die Apoptose der Zellen anregen, ohne welche die Tumorzelle ewig weiterleben würde.

Betaglukane, die als natürliche Polysaccharide vorkommen, üben eine Schlüsselrolle aus und gelten als natürliche Immunmodulatoren. Sie sind in Pilzen zahlreich enthalten und finden in zunehmendem Maße Beachtung in der therapeutischen Praxis. Pilze bieten auch eine Quelle wirksamer Biostoffe. Sie liefern dem Organismus wichtige entzündungshemmende und antitumoral wirkende Stoffe, die eine Unterstützung im Kampf gegen das Krebsgeschehen darstellen.

Berücksichtigung der Ernährung und Einsatz von Heilpilzen

Krebs ist auch eine Wohlstandskrankheit, da Überernährung Krebs fördert. Fett ist ein Transportmittel für Krebs erzeugende Kohlenwasserstoffe und für krebserregende Substanzen. Durch Fett wird ein hormonales Ungleichgewicht gefördert und das Wachstum von Tumoren in der Brust beschleunigt, meint das „National Cancer Institute" der USA. Zudem führt Fett zu einer verstärkten Gallensäurenbildung. Gallensäuren werden von Bakterien zu Deoxycholsäure und Lithocholsäure umgewandelt, die Krebs begünstigen, wenn der pH Wert im Darm < 6 liegt. Das bedeutet, dass die normalen Stoffwechselgänge nicht ablaufen können, da bei diesem niedrigen pH Wert die physiologisch benötigten Enzyme nicht aktiv sind. Ebenso werden cancerogene Prozesse gefördert, wenn Clostridien vorhanden sind, die die Gallensäuren zu cancerogenen Stoffen umbauen.

Aber auch unsere proteinlastige Kost birgt für die Gesundheit eine große Gefahr. Durch erhöhten Eiweißverzehr entsteht ein hoher Ammoniakspiegel in den Därmen. Ammoniak verhält sich ähnlich wie andere chemische Substanzen, die Krebsgeschwüre hervorrufen oder deren Wachstum fördern. Auffallend ist, dass Dickdarmkrebs parallel mit der Ammoniakkonzentration einher geht.

Ebenso spielt Bewegungsmangel eine enorme Rolle. Fitte Dicke, die sich bewegen und trainieren, sind viel weniger krebsanfällig als bewegungsarm lebende Dicke.

Falsche Ernährung kann richtig krank machen

Bei Menschen, bei denen der Krebs schon ausgebrochen ist, sind häufig Mangelzustände anzutreffen. Sie sind die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. So treten in Folge einer Kachexie häufig Infektionen, Wundheilungsstörungen und Depressionen auf. Auch ist der geschwächte Organismus oft nicht in der Lage, dann adäquat auf die belastenden angewandten Therapiemaßnahmen zu reagieren. Die Mangelsituation wird aber nicht nur durch eine zu geringe Nährstoffaufnahme herbeigeführt, sondern auch durch falsche und zu einseitige Kost. Zur Genesung müssen Nähr- und Vitalstoffe im richtigen Verhältnis verzehrt werden und die Zellen über die Nahrung mit allem versorgt werden, was gesunde Zellen benötigen. Schon der bekannte Ernährungsmediziner Dr. Max Gerson postulierte, dass die gleichzeitige Aufnahme von Eiweißstoffen, Fetten, Vitaminen, Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen enorm wichtig ist, da sie überall im Körper zusammen wirken. Dazu bitte frische Nahrungsmittel konsumieren, denn nur sie enthalten die wichtigen Lichtphotonen!

Folgende Ernährungsfaktoren begünstigen die Entstehung von Tumoren:

  • eine den Bedarf übersteigende Energiezufuhr;
  • Fett, Kochsalz, Alkohol, Fleisch;
  • natürliche Pflanzeninhaltsstoffe wie Solanin in Kartoffeln,
  • Oxalate und Glucosilate in Gemüse,
  • Blausäure in Bittermandel,
  • Lektine in Hülsenfrüchten;
  • Nitrosamine;
  • Schimmelpilzgifte (Aflatoxine);
  • Lebensmittel-Zusatzstoffe, z. B. Azofarbstoffe (nicht mehr zugelassen);
  • Nitrat/Nitrit als Pökelsalz;
  • Erhitzungsprodukte, die durch Grillen oder bei der Trockenextraktherstellung entstehen, sogenannte Advanced glycation endproducts (AGEs), synonym auch Glykotoxine genannt, die inflammatorische Prozesse auslösen

Es ist schon mehr als verwunderlich, dass einer gesunden Ernährung vor der Diagnose Krebs eine hohe Bedeutung beigemessen wird, diese aber, sobald Krebs diagnostiziert wird, nur noch eine vollkommen untergeordnete Rolle spielen soll. Zwar gibt es keine wissenschaftlich bewiesene Krebsdiät zur Beseitigung der Tumore, allerdings wird darüber kontrovers diskutiert. Besondere Ernährungsformen - wie z.B. makrobiotische Kost - sind mittlerweile aber wesentlicher Bestandteil einer ganzheitlichen Therapie.

In der Tat gibt es Lebensmittel, die präventiv und kurativ eingenommen werden können. Dazu gehören z.B. Gemüse, Kohl, manches Obst, Hülsenfrüchte, grüner Tee, rote Beete, Kurkuma, Leinöl, Knoblauch, Kräuter und besonders auch Pilze. Diese Lebensmittel können zur Stärkung des Körpers und damit zur Stimulierung des jedem innewohnenden inneren Arztes beitragen.

Es zeigte sich auch, dass die Einnahme bestimmter Lebensmittel wie Kurkuma oder Pilze die Empfindlichkeit der Tumore gegenüber der Chemotherapie erhöhte.

Krebs ernährt sich von Zucker

Heute verbrauchen wir pro Kopf in den Industrieländern ca. 43 Kg raffinierten Zucker pro Jahr. Aber rufen wir uns wieder ins Gedächtnis, dass Krebs sich von Zucker ernährt! Essen wir Lebensmittel mit hohem glykämischem Index, steigt der Blutzuckerspiegel stark an. Daraufhin schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus, um den Zucker in die Zelle zu lotsen, und Wachstumsfaktoren IGF, die die Zellproliferation anregen. Sowohl Insulin als auch IGF stimulieren auch Entzündungsfaktoren, die als Wachstumsbeschleuniger für Krebszellen dienen und in das umliegende Gewebe eindringen. Es deutet also alles darauf hin, dass der große Zuckerkonsum zum rapiden Anstieg der Krebsrate beigetragen hat. Seit den Forschungen Otto Heinrich Warburgs ist bekannt, dass Krebszellen besonders viel Glukose benötigen. Krebs ist auch ein Energieräuber, denn er verbraucht zu Lasten gesunder Zellen ein Vielfaches an Zucker.

 Atmende Zellen durch Öl-Eiweiß Kost

Schon die promovierte Chemikerin und Physikern Frau Dr. Johanna Budwig fand in jahrelanger Forschungsarbeit heraus, dass durch verschiedene Stressoren ein wichtiges Enzym (Cytochrom-Oxidase) der mitochondrialen Atmungskette blockiert wird. Durch die von ihr konzipierten „Öl-Eiweiß Diät" mit mehrfach ungesättigte Fettsäuren kann die Zellatmung wieder regeneriert werden.

Im Leinöl, einem wichtigen Bestandteil der Öl-Eiweiß Kost, sind Omega 3 (Linolensäure) und Omega 6 (Linolsäure) Fettsäuren enthalten. Sie weisen mehrere Doppelbindungen zwischen je zwei Kohlenstoffatomen auf. Diese Eigenschaft erlaubt es ihnen, mit anderen Molekülen, z.B. Eiweiß, zu reagieren, Elektronen zu speichern und verschiedene Stoffwechsel-Prozesse zu aktivieren. Frau Dr. Budwig schlussfolgerte, dass durch die ausreichende Aufnahme mehrfach ungesättigter Fettsäuren eine Veränderung der Krebszellen hin zu vermehrter Zellatmung erreicht wird und so die Krebszellen zum Absterben gebracht werden. Diese Fettsäuren spielen aber nicht nur bei der Sauerstoffaufnahme und -verwertung, sondern auch bei der Blutbildung und dem Zellwachstum eine entscheidende Rolle.

Das Verhältnis Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren hat sich in der heutigen Nahrungszusammensetzung zu Gunsten der Omega-6-Fettsäuren verschoben. Dieses Ungleichgewicht kann sich negativ auf die Entstehung von chronischen Krankheiten, wie Herz- und Gefäßerkrankungen, sowie auch Krebs auswirken. Die Omega-6-Fettsäuren werden im Körper zu entzündungsfördernden Molekülen synthetisiert, die die Entstehung von Tumoren begünstigen, währenddessen Omega-3-Fettsäuren zur Bildung von entzündungshemmenden Molekülen beitragen und die Apoptose fördern. Fehlen in der Umgebung des Tumors die für sein Wachstum erforderlichen Entzündungsfaktoren, kann er sich nicht ausbreiten.

Ernährungskonzept nach Dr. Coy

Der Wissenschaftler Dr. Johannes Coy legte bei seiner Arbeit die Thesen Warburgs zugrunde, nach denen die Vergärung von Glukose zu Milchsäure normalerweise eine Ausweichreaktion bei Sauerstoffunterversorgung darstellt, bestimmte Tumorzellen aber auch dann einen Vergärungsstoffwechsel durchführen, wenn ihnen genügend Sauerstoff zur Verfügung steht. Bei seinen Forschungen entdeckte Dr. Coy ein bisher unbekanntes Enzym Transketolase-like-1 (TKTL1). Das Enzym ist besonders in solchen Tumorzellen aktiv, in denen Warburg die anaerobe Bildung von Milchsäure aus Glukose trotz Vorhandenseins von Sauerstoff beschreibt. Das erklärt die Glukosevergärung auch in Gegenwart von Sauerstoff, da bei Krebs eine Umstellung von Zuckerverbrennung zur Zuckervergärung mit dem Endprodukt Milchsäure vorliegt. Laktat reduziert die zytotoxischen T-Lymphozyten bis zu 95 Prozent und damit wird die Immunreaktion des Körpers, zusammen mit anderen Abwehrmechanismen der Tumorzellen, blockiert. Eine Akkumulation von Laktat im Tumor geht einher mit einer zunehmenden Resistenz gegen Chemo- und Strahlentherapie (Sattler 2000, Walenta 2007).

Da maligne Zellen die eigene Energieversorgung auf Kosten der gesunden Zellen unter erheblichem Energieaufwand sicherstellen, stellt die Kachexie vieler Tumorpatienten eine Herausforderung in der Behandlung dar. Deshalb sollte durch die Ernährung eine ausreichende Energiezufuhr gewährleistet werden, die nach Dr. Coy drei wesentlichen Ansatzpunkte beinhaltet:

  1. Öle, die das Wachstum der milchsäurebildenden Krebszellen verzögern, in Kombination mit einer kohlenhydratarmen Ernährung.
  2. Ein Laktat-Drink, der das Krebsgewebe entsäuert. Der Milchsäure-Schutzmantel des Tumors wird dadurch entfernt und die körpereigene Abwehr ermöglicht.
  3. Proteine, reich an hochwertigen Ölen, die die gesunden Zellen mit Nährstoffen versorgen, aus denen die Krebszellen keine Milchsäure bilden können. Das vermeidet eine Auszehrung des Körpers und unterstützt die Krebstherapien.

TKTL-1 positive aggressive Tumorzellen haben eine Schwachstelle, auf die die Ernährungstherapie ausgerichtet ist. Sie sind abhängig von der Glukoseversorgung, weil in der Zelle die Fettverbrennung (ß-Oxidation) abgeschaltet ist. Fette und Öle können dann nicht mehr als Energiequelle genutzt werden. So werden die Tumorzellen von der Energieversorgung abgekoppelt.

Heilpilze während klinischer Behandlung:

Trotz aller Fortschritte in der Schulmedizin lassen sich Nebenwirkungen bei einer Strahlen- und Chemotherapie nicht vermeiden. Eine Krebsbehandlung ist in der Regel für den Körper belastend und Kräfte zehrend.

Die in der Chemotherapie verwendeten Zellgifte schädigen nicht nur die Tumorzellen, sondern auch die Zellen des Knochenmarks, in denen Blutkörperchen und Abwehrzellen gebildet werden und die Zellen der Schleimhäute. Störungen in der Blutbildung, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall oder Schleimhautschäden können die Folge sein.

Deshalb muss der Organismus in die Lage versetzt werden, diese Therapie gut zu verarbeiten. Der Fokus einer begleitenden Behandlung zur Schulmedizin sollte deshalb in der Stärkung des Patienten liegen. Auch ist während einer Chemotherapie oder Strahlenbehandlung neben dem Stärkungsaspekt noch die Beseitigung von Nebenwirkungen der Medikamente bzw. Strahlen wichtig. Glykonährstoffe, die in Heilpilzen reichlich vorhanden sind, können beides: diese Begleiterscheinungen mildern bzw. ganz ausschließen und auch den Organismus stärken und die Lebensqualität verbessern!

In Japan werden bei der Krebstherapie bereits häufig Produkte eingesetzt, die Lentinan, ein Polysaccharid des Heilpilzes Shiitake, enthalten. Hochmaligne Zellen haben einen Schutzmechanismus: sie blockieren die Synthese von Typ TH1-Zytokinen. Das Lentinan aktiviert auf alternativem Weg das Komplementsystem durch Stimulierung der Makrophagen und Aktivieren der TH 1 Zellen. Die ausgeschütteten IL-2 entwickeln dann eine deutliche Unterdrückung des Tumorwachstums. So ist der Shiitake Pilz eine Unterstützung vor allem für Patienten, die sich vor einer schulmedizinischen Behandlung befinden. Um eine bestmögliche Funktion des Immunsystems zu gewährleisten, wird der Shiitake meist mit anderen immunmodulierenden Pilzen, speziell dem Maitake und dem Agaricus blazei murrill (ABM), kombiniert eingesetzt.

Die Leber ist unser wichtigstes Organ für den gesamten Stoffwechsel und muss gestärkt werden, um den Körper von Giftstoffen zu befreien. Der Pilz Reishi (Ganoderma lucidum) wurde schon in der Volksheilkunde auch zur Unterstützung von Tumorbehandlungen genutzt und unterstützt das Ausscheidungsorgan Leber während einer Chemotherapie mit seinen hepatoprotektiven Triterpenen (Ganoderische Säure R). Die Betroffenen fühlen sich dann wieder leistungsfähiger. Die therapeutischen Eigenschaften des Pilzes kommen durch folgende Inhaltsstoffe zustande: Polysaccharide und Glykoproteine mit immunmodulierender Aktivität, Enzyme, die den oxidativen Stress verhüten (Laccase, SOD) und das zellulläre Wachstum verhindern sowie Enzyme, die am Entgiftungsprozess beteiligt sind. Auch enthält er wichtige Triterpene, die adaptogene und antientzündliche Eigenschaften besitzen sowie Sekundärmetaboliten mit zahlreichen biologischen Tätigkeitsfeldern. Hauptsächlich ist die Ganoderische Säure C für die Kontrolle der Histaminfreisetzung und der Mastzellen verantwortlich. Außerdem schützt und stärkt der Reishi die Leber. So können überschüssige Zellgifte besser aus dem Körper ausgeschieden werden. Durch seine Betaglukane wird auch eine Reduzierung von Schmerzen bewirkt, was die Lebensqualität erheblich erhöht. Die Betaglukane steigern auch die Anzahl der NK Zellen und damit die immunitäre Abwehrlage. Kommt es durch die onkologischen Maßnahmen zur einer verminderten Blutbildung, leiden die Betroffenen an einer schlechteren Sauerstoffversorgung des Körpers. Dadurch wird die Vitalität der Patienten beeinträchtigt. Der Reishi hat eine ausgleichende und normalisierende Wirkung auf die Blutkörperchen und ist so in der Lage, die Sauerstoffversorgung zu steigern und damit die Sauerstoffsättigung des Blutes zu erhöhen.

Über das lymphatische System werden viele Giftstoffe aus den Körpergeweben in die Blutgefäße transportiert, um dann von Leber oder Nieren ausgeschieden zu werden. Außerdem spielt das Lymphsystem eine wichtige Rolle im Abwehrsystem. Eine Stauung im Lymphsystem führt daher zur Überlastung des Organismus mit Schlackenstoffen und somit auch zur zusätzlichen Belastung des Immunsystems. Bei Krebserkrankungen ist daher das einwandfreie Funktionieren des lymphatischen Systems von besonderer Bedeutung. Vor allem wenn im Rahmen der Krebserkrankung schon Lymphknoten entfernt werden mussten, kann es leicht zu Stauungen und Lymphansammlungen kommen. Dann ist der Einsatz des Pilzes Polyporus umbellatus zu empfehlen, der einen großen Organbezug zum lymphatischen System besitzt. Er wird ebenfalls eingesetzt, wenn sich schon Metastasen über das Lymphsystem im Körper verbreitet haben.

In dem Pilz Agaricus blazei murrill (ABM) sind sehr viele wirkungsvolle Polysaccharide in sehr hoher Konzentration. Aufgrund dieser sowie weiterer bioaktive Inhaltsstoffe, die zytotoxisch und karzinostatisch wirken, wird dieser Pilz bei Tumorerkrankungen intensiv eingesetzt. Zeigen sich nach schulmedizinischer Therapie Störungen in der Blutbildung, unterstützt der ABM die Regeneration des Knochenmarks und somit die Blutbildung. Erschöpfung in Folge eines Mangels an roten Blutkörperchen oder einer zunehmenden Immunschwäche durch den Verlust weißer Blutkörperchen kann so entgegen gewirkt werden. Außerdem kann mit Hilfe des Agaricus blazei murrill eine Milzschwellung wie sie bei Leukämien oder Lymphomen auftritt, reduziert werden.

Der ABM dirigiert aber auch die Immunantwort. Der immunstimulierende Effekt erklärt sich durch die Ausschüttung von Interleukin 12, einem Zytokin, das eine wichtige Rolle bei der Regulation der zellulär vermittelten Immunantwort spielt. Sowohl die Gabe des Maitake als auch des ABM erhöht die NO-Gas Produktion im Körper und somit die körpereigene Abwehr!

Die Polysaccharide des ABM stimulieren außerdem die Synthese von Ubichinon, auch Coenzym-Q10 genannt. Dieses wichtige Coenzym ist an der oxidativen Phosphorylierung, einem Schritt der Atmungskette beteiligt, über die 95 Prozent der gesamten Körperenergie (ATP) erzeugt wird. Es ist sinnvoll, den ABM schon vor Inanspruchnahme der Schulmedizin einzusetzen, wenn man diese positiven Eigenschaften des Heilpilzes nutzen möchte.

Auch der Pilz Maitake hat eine starke Wirkung auf das Immunsystem und zeigt antimetastatischen Aktivitäten. Es wurden Recherchen über die Wirkungen bestimmter Polysaccharide des Pilzes - besonders Grifon-D - bei einer Zellreihe von Prostatakarzinomen durchgeführt, die nicht hormonabhängig waren (Fullerton et al., 2000). In einer Zeitspanne von 24 Stunden wurde mit Dosen ≥ 480 mg/ml von Grifon-D fast gänzlich den Tod der neoplastischen Zellen (> 95 %) erzielt. Vor allem bei Hirntumoren hat sich dieser Pilz als hilfreich erwiesen.

Häufig ist bei Krebserkrankungen auch der Verdauungstrakt belastet. Dies kann ein Problem darstellen, da die Darmschleimhaut einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung, Regulierung und Entwicklung des Immunsystems hat Hier bilden sich Abwehrzellen, die nicht nur im Darm bleiben, sondern sich auch über den Blutkreislauf verbreiten. Der Magen/Darm Trakt wird therapeutisch von zwei weiteren Heilpilzen günstig beeinflusst:

Über den Pleurotus ostreatus wurden zahlreiche Studien durchgeführt, die ihm immunmodulierende, antioxidative und antientzündliche Eigenschaften bescheinigt haben. Zudem regt er das Wachstum probiotischer Bakterein, z.B. Laktobazillen, Enterokokken und Bifidobakterien an.

Zur Stärkung der Magen- und Darmschleimhaut wird der Pilz Hericium erinaceus eingesetzt. Er besitzt eine antientzündliche und Schleimhaut schützende Wirkung. Das befähigt ihn, zusammen mit dem Pleurotus, die Dickdarmflora des Menschen positiv zu beeinflussen. So siedeln sich unter der Wirkung der beiden Pilze Pleurotus und Hericium vorwiegend gesunde Bakterien im Darm an. Auch wenn es sich um Tumore im Magen oder in der Speiseröhre handelt, kann dieser Pilz verwendet werden.

Der Heilpilz Coriolus kommt vor allem vor und während der Bestrahlung zum Einsatz. Die negativen Folgen der Bestrahlung auf Blutbildung und Schleimhäute können durch diesen Pilz auch schon prophylaktisch verringert werden. Einzelne Studien erwähnen außerdem die Wirksamkeit des Coriolus bei hormonabhängigen Tumoren wie Brust- und Prostatakrebs. Der Coriolus Pilz enthält zwei sehr aktive Polysaccharidopeptide: PSP und Krestin (PSK). Diese Glycoproteine besitzen deutliche antitumorale und antivirale Eigenschaften. Der Pilz bewirkt eine Erhöhung der Aktivität der NK und beeinflusst die Stimulation der Th1 Zytokinen, die das Immunsystem Richtung TH1 stabilisieren und somit ein immunologisches Gleichgewicht bewirken. Das PSK ist in Asien sehr gebräuchlich bei der Behandlung von onkologischen Erkrankungen.

Überschüssige Medikamente müssen ausgeschieden werden. Häufiges Trinken von stillem Wasser und frisch gepressten Obst- und Gemüsesäfte regt die Nieren an, den Körper zu entgiften. Der Heilpilz Cordyceps hilft, dieses wichtige Ausscheidungsorgan zu stärken. Er besitzt ein großes therapeutisches Spektrum, das seinen Einsatz in jedem Stadium der Erkrankung rechtfertigt. Der TCM zufolge ist er ein Nierentonikum, wobei hier die Nieren auch als System zu verstehen sind, dass die Lebensenergie darstellt. Ein Schwerpunkt ist die Entgiftung toxischer Substanzen über die Nieren, aber auch das Tumorgeschehen im Bereich Blase, Nieren und Lungen vermag er positiv zu beeinflussen. Die Zytotoxizität und der antimetastatische Effekt wird durch seinen Inhaltsstoff Cordycepin erreicht, ein Polysaccharid. Der Cordyceps agiert ebenfalls als Immunmodulator. Seine Inhaltsstoffe beeinflussen das Zellwachstum, die Aktivität der Natural Killer Zellen, die Produktion von Interleukin 2 (IL-2) und den Tumor Necrosis Factor alfa seitens der mononuklearen Zellen.

In China wurde der Cordyceps schon seit langem bei Depressionen als Tonikum zur generellen Erholung genutzt. Auch heutzutage nutzen wir ihn zur Stärkung der Psyche, bei Ängsten, Depressionen, mangelnder Motivation und Niedergeschlagenheit. Für Patienten mit der Diagnose Krebs dürfte dieser Pilz deshalb sicherlich eine Unterstützung ihres labilen Nervenkostüms darstellen.

Zur Unterstützung der Entgiftung haben sich in der Praxis auch zusätzlich Kaffeeeinläufe bewährt.

Fazit

Die Ernährung hat einen erheblichen Einfluss auf die biologischen Mechanismen, welche die Tumorentwicklung beschleunigen oder verlangsamen können. Die parallele Einnahme von Heilpilzen zu Chemotherapie oder Bestrahlung verbessert deutlich das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Patienten. Den Patienten stark belastende Nebenwirkungen können großteils vermieden werden.

Quellen:

§         http://www.krebsernaehrung.de/

§         http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Krebstheorie-Johanna-von-Budwig.html

§         http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/default.aspx?sid=378381

§         Ernährung nach Dr. Coy, „Krebsentstehung - Therapie - Ernährung" 12.04.08, Olten, Seminardokumentation

§         Prof. Dr. Jan Lelley: „Die Heilkraft der Pilze"; B.O.S.S Druck und Medien GmbH, Goch; 2008

§         David Servan-Schreiber: „Das Antikrebs-Buch", Antje Kunstmann 2007

§         Dr. Johanna Budwig: „Krebs - das Problem und die Lösung", Sensei Verlag Kernen, 2007

§         Dr. med. György Irmey, Dr. phil. Anna-Luise Jordan, Robert Norton: „110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs", Haug Verlag 2001

§         Prof. Dr. Ivo Bianchi: „Moderne Mykotherapie", Hinkel Druck 2008

§         Kiontke, Rex-Najuch, Horn „Betriebstemperatur 37 Grad Celsius", Vitatec Verlagsgesellschaft 2007

§         Meyer, Ralf: „Die Logik und Zwangsläufigkeit von Krebs und seinen Vorläufererkrankungen - eine neue Dimension der Medizin". Eigenverlag, 2005.

§         Son CG, Shin JW, Cho JH, Cho CK, Yun CH, Chung W, Han SH: "Macrophage activation and nitric oxide production by water solubile components of Hericium erinaceus". Int. Immunopharmacol. 2006; vol. 6(8): 1363-1369.

 

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