Persönliche und kostenlose Beratung unter:
06047 / 988 530
gerne auch per EMail:
HerrFrau





Die Natur als Apotheke nutzen

Eine ganz persönliche Erfolgsgeschichte

Franz SchmausFranz Schmaus, internationaler Heilpilzexperte und Gründer von MykoTroph, schwört auf die traditionelle asiatische Heilkunde und die segensreiche Wirkung der Heilpilze.
Die Geschichte von MykoTroph, dem Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde aus dem hessischen Limeshain-Rommelhausen in der Wetterau, ist eng verbunden mit der ganz persönlichen Erfolgsgeschichte seines Gründers, Franz Schmaus.
Im Jahr 1997 schlug ihn die Diagnose seines Arztes wie mit der Keule nieder: Blutkrebs. In dieser schweren Zeit erinnerte sich Franz Schmaus an die Erkenntnisse, die 1974 auf Kongressen in Taipeh und Tokio über die Heilwirkung bestimmter Pilze verbreitet wurden. Diese besteht in der Hauptsache darin, dass sie das körpereigene Immunsystem nachhaltig regulieren. Daher verzehrte er während seiner Krebserkrankung begleitend zur schulmedizinischen Behandlung den in Asien seit Jahrtausenden geschätzten und gezüchteten Heilpilz Shiitake. Zunächst roh und später getrocknet als Pilzpulverkapseln. Schon bald normalisierten sich seine Blutwerte und er überstand die Chemotherapie ganz ohne die üblichen unerträglichen Nebenwirkungen. „Nach zwei Jahren war ich vollkommen gesund, sagt Schmaus heute.
Von seiner ganz persönlichen Erfolgsgeschichte und der Überwindung seines Krebsleidens beflügelt, widmet sich Franz Schmaus seitdem voll und ganz der Ernährungs- und Pilzheilkunde, denn er möchte das Wissen um die segensreiche Wirkung der Heilpilze auch den Menschen in der westlichen Welt zugänglich machen. Aus diesem Grund gründete er Anfang 2003 das MykoTroph-Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, das jedem Interessierten kostenlos verrät, wie man mit der Hilfe von Heilpilzen gesund bleiben oder wieder gesund werden kann.

Ganzheitlich heilen

ShiitakeFranz Schmaus sieht sich selbst als lebenden Beweis für die wundersame Kombination von westlicher Schulmedizin und fernöstlicher Naturheilkunde. „Viele Gesundheitssorgen lösen sich in Nichts auf", so Schmaus. Er ist tief überzeugt von der gesundheitsfördernden Wirkung der ein Dutzend Pilzsorten, die bereits seit Jahrhunderten fester Bestandteil asiatischer Heilkunst sind.
Dabei stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Der Mensch wird ganzheitlich geheilt, die Ursachen der Krankheit werden beseitigt.

4.000 Jahre Erfahrung und tausende erfolgreiche Behandlungen

Allerdings beschränkt sich die Beweisführung nicht auf seine eigene Genesung. Motiviert vom eigenen Erfolg hat Franz Schmaus zwischenzeitlich bei tausenden von Menschen kleine und große Wunder vollbracht.
Darüber hinaus wertet das Institut laufend die internationalen Studien zum Thema aus. Heute sind die verschiedenen Heilwirkungen der Pilze wissenschaftlich bewiesen. Was Schmaus allerdings nicht erstaunt, schließlich beruht sein Wissen auf über 4.000 Jahren Erfahrung der traditionellen asiatischen Medizin, insbesondere der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort wurden und werden Pilze zur Behandlung vieler Leiden und schwerer Krankheiten erfolgreich eingesetzt.

Berufung Helfen

Aber gerade die Fülle der Informationen zu sammeln, auszuwerten und den Hilfebedürftigen gezielt zur Verfügung zu stellen, das ist die Mission von Franz Schmaus. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses lange Zeit verschollene Wissen wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Er weiß, welcher Pilz bei Diabetes, bei Bluthochdruck, bei Allergien, bei Krebs, zu hohem Cholesterinspiegel, bei Prostataproblemen, bei Autoimmunerkrankungen, Magen-Darm-Problemen, Leber- und Nierenerkrankungen und vielen Krankheiten mehr hilft. Zwischenzeitlich ist aus dieser Berufung eines der europaweit führenden Institute für Pilzheilkunde entstanden. Es verfolgt neben der Erforschung und wissenschaftlichen Auswertung der Heilwirkung vor allem zwei Aufgaben. Zum einen werden laufend Heilpraktiker und Ärzte zu Mykotherapeuten (Pilzheilkundlern) ausgebildet. Eine Liste der zertifizierten Therapeuten erhalten Sie unter 06047 / 988-530. Zum anderen stehen Franz Schmaus und sein Team auch persönlich für individuelle Fragen und eine ganz persönliche Beratung zum Thema "Heilen mit Pilzen" jederzeit kostenlos zur Verfügung.

Heilende und stärkende Pilze - altes und fast vergessenes Wissen lebt wieder auf

„Die Europäer", sagt Heilpilzexperte Franz Schmaus, „haben in den letzten Jahrhunderten fast das ganze kostbare Naturheilwissen über Bord geworfen." Viele Kenntnisse um die für Menschen und Tiere nützlichen Wirkungen von Kräutern, Rinden, Blüten und Pilzen seien daher fast gänzlich in Vergessenheit geraten. In anderen Regionen der Erde hingegen sei der Schatz der Naturheilkunde geachtet und gehütet und werde bis heute genutzt. Immer wieder werde übersehen, dass die Menschen erst seit ca. 100 Jahren befähigt sind, wirksame synthetische Medikamente herzustellen. Vorher gab es nur die Apotheke Natur. Zu den bedeutendsten Experten dieser Apotheke zählt Schmaus Hildegard von Bingen ebenso wie den großen Meister Sebastian Kneipp, von dem die folgende Botschaft überliefert ist: „Alles, was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur geschenkt. Warum vergessen wir das so oft?"

Mykotherapie - Heilen mit Pilzen

Das Buch „Gesundheit aus der Natur - Heilen mit Pilzen" erklärt anschaulich und umfassend, welche Krankheiten mit welchen Pilzen geheilt werden können:
Der Coprinus z.B. besitzt eine Blutzucker senkende Wirkung. Der Maitake senkt den Blutdruck und unterstützt Krebstherapien. In Asien wurde und wird der Polyporus als Entwässerungsmittel eingesetzt, bei uns wird er als Begleitung in der Chemotherapie empfohlen. Der Shiitake-Pilz scheint sich nach den Lobpreisungen der Heilkundler zur Vorbeugung und zur Behandlung fast aller Gebrechen zu eignen. Nicht nur bei Autoimmunerkrankungen, bei Rheuma, Arthritis und Migräne, auch bei Potenz- und Libidoproblemen. Der Reishi hat eine stark positive Wirkung auf alle Entzündungen und entgiftet den Körper.
Natürlich glaubt Franz Schmaus nicht an Wunder, aber daran, „dass die Schulmedizin die Symptome von Krankheiten und die Naturmedizin deren Ursache bekämpft". Die richtige Kombination beider Lehren sei segensreich, sagt er.