Adieu Heuschnupfen

von MykoTroph Team (Kommentare: 0)

Limeshain, im März 2017 * * * Tränende, juckende Augen, eine Schniefnase und Niesanfälle: Mit Beginn des Pollenflugs startet auch wieder die alljährliche Heuschnupfensaison. Für immer mehr Menschen bedeutet das eine oft monatelange Leidenszeit. Allein in Deutschland sind laut Zahlen des Deutschen Allergie- und Asthmabunds mittlerweile rund 20 Prozent der Bevölkerung von einer Pollenallergie betroffen. Sie ist die häufigste Allergie überhaupt und verursacht Beschwerden, die es wirklich in sich haben. Oft sind sie so gravierend, dass es zu einer massiven Einschränkung der Lebensqualität kommt. Die gute Nachricht: Durch die Behandlung mit Heilpilzen steht ein effektives, gut bewährtes Naturheilverfahren zur Therapie der Erkrankung zur Verfügung.

Fehlregulation des Immunsystems

Ebenso wie bei allen anderen Allergien steckt auch bei der Pollenallergie ein sogenanntes "überschießendes", also fehlreguliertes, Immunsystem hinter den Beschwerden. Dabei reagiert unsere Abwehr auf eigentlich völlig harmlose Substanzen und bekämpft sie, als wären es gefährliche Krankheitserreger. Bei der Pollenallergie ist das der Blütenstaub – genauer gesagt die darin enthaltenen Eiweiße – von Gräsern, Blumen, Kräutern, Getreide und auch Sträuchern oder Bäumen.

Vielfältige und gravierende Symptome

Kommen die Bindehäute oder die Atemwegs-Schleimhäute der Betroffenen in Berührung mit den Pollen, dann setzt sich eine Kaskade von allergischen Reaktionen in Gang. Damit verbunden ist eine starke Ausschüttung des Entzündungsbotenstoffs Histamin. Die Folgen reichen von geröteten, juckenden und tränenden Augen, Kribbeln und Kratzen in Nase und Rachen, angeschwollenen Schleim- und entzündeten Bindehäuten, Juckreiz, einer verstopften Nase oder Fließschnupfen bis hin zu Bronchialasthma. Viele Pollenallergiker leiden zudem unter Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit.

Vorteil ursächlicher Therapien

Aber was tun? Den Pollen komplett aus dem Weg gehen ist kaum möglich. Und herkömmliche Therapien oder Medikamente behandeln meistens nur die Symptome. Als bessere Alternative bieten sich ganzheitliche, an der Ursache der Allergie ansetzende Naturheilverfahren an. So können Heilpilze – auch Vitalpilze genannt – die Symptome deutlich lindern oder auch ganz ausschalten. Mittelfristig wirken sie sogar einem Wiederauftreten der Pollenallergie entgegen. Dies belegen unter anderem die langjährigen Anwendungsbeobachtungen von MykoTroph, einem der führenden Institute für Pilzheilkunde in Europa. Ebenso auch die Erfahrungen aus der naturheilkundlichen Praxis insgesamt.

Heilpilze für ein kraftvolles Immunsystem

Heilpilze gehören zu den ältesten und wirksamsten Naturarzneien der Welt. In der Traditionellen Chinesischen MedizinBild Heilpilz Reishi (TCM) werden sie bereits seit Jahrhunderten bei vielen Leiden und Erkrankungen und auch präventiv mit Erfolg angewendet. Gerade auch bei Allergien haben sie sich bewährt. Sie können die überschießende Im

munabwehr – und damit die Wurzel des Übels – wieder in die Balance bringen.

Wichtiger Basispilz

Einer der wichtigsten Heilpilze in der Behandlung der Pollenallergie und anderen Allergiearten ist der Reishi.Er reguliert das Immunsystem, übt eine antientzündliche Wirkung aus und verbessert die Sauerstoffzufuhr. Zudem ist dieser Vitalpilz reich an kortisonähnlich wirkenden Triterpenen. Dadurch kann er sehr effektiv die Histaminausschüttung vermindern. Das bedeutet für Pollenallergiker eine große Erleichterung, da dieser Entzündungsbotenstoff ja für viele der allergischen Symptome verantwortlich ist.

Weitere bedeutsame medizinisch wirksame Pilze

Zusätzlich bewährt haben sich die Heilpilze Hericium und Pleurotus. Sie tragen zur Stabilisierung der Darmschleimhaut bei und fördern ihren gesunden Aufbau. Das ist auch für Pollenallergiker von großer Bedeutung, denn eine gesunde Darmschleimhaut ist ein entscheidender Faktor für ein schlagkräftiges und gut ausbalanciertes Immunsystem. Schließlich befinden sich in der Darmschleimhaut rund 70 Prozent unserer Abwehrzellen. Der Hericium entfaltet zudem eine regenerierende Wirkung auf die beim Heuschnupfen meist entzündeten, wunden Atemwegsschleimhäute.

Ist die Pollenallergie mit Erschöpfung und depressiven Verstimmungen verbunden, hilft der stimmungsaufhellende und beruhigende Cordyceps. Er gilt zudem als lungenstärkendes Tonikum und ist daher auch nützlich bei allergischem Asthma. Bei allergischem Schnupfen oder zu viel Flüssigkeit und Schleim im Körper, zeigt zusätzlich der Polyporus gute Wirkung.

Empfehlung

Heilpilze sind als Pilzpulver in Kapseln erhältlich. Das MykoTroph Institut rät zu großer Sorgfalt bei der Auswahl. Besonderes bewährt hat sich sogenanntes "Pilzpulver vom ganzen Pilz". Nur hier sind alle wirksamen Inhaltsstoffe der Heil-, bzw. Vitalpilze enthalten. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Anbau und die Verarbeitung der Pilze in Deutschland in BIO-Qualität. Weitere Informationen zur Pilzheilkunde gibt es auf www.HeilenmitPilzen.de sowie telefonisch unter 06047 - 988530.

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