Atemwegserkrankungen – besser durchatmen mit Cordyceps, Reishi & Co.

Husten, Halsschmerzen, Schnupfen und Heiserkeit: Diese Symptome sind typisch für eine Entzündung der oberen Atemwege. Die Beschwerden können in unterschiedlicher Intensität auftreten und in unterschiedlicher Kombination. Im statistischen Mittel sind Erwachsene durchschnittlich zwei bis vier Mal im Jahr von einer Erkältung betroffen; Kinder sogar häufiger. Viel schwerwiegender aber sind Atemwegserkrankungen wie etwa die echte Grippe, die chronische Bronchitis, Asthma oder etwa COPD.

Erkältungserkrankungen

Grippale Infekte werden immer durch Viren verursacht, die durch eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen werden. Zu den Übertragungswegen gehören Husten und Niesen oder bei der Schmierinfektion etwa die Hände. Dabei kann man den Erkältungsviren kaum entgehen, da sie sich überall in unserer Umwelt befinden. Insbesondere bei Schmuddelwetter, kalten Temperaturen, Stress oder Schlafmangel haben die Viren leichtes Spiel. Schließlich schwächen diese Faktoren unser Immunsystem, so dass es nicht ausreichend reagieren kann. Hat es uns erst einmal erwischt, dann kommt als zusätzliche Komplikation sehr oft noch eine Infektion mit Bakterien dazu.

Ein schlagkräftiges Immunsystem ist die beste Prävention

Je stärker unsere Abwehrkräfte sind, um so besser können wir grippalen Infekten vorbeugen und um so schneller werden wir mit ihnen fertig. Dafür kann man schon mit einfachen, natürlichen Mitteln eine ganze Menge tun. Tägliche Spaziergänge, regelmäßiges Wandern, Walken oder Joggen bringen den Kreislauf in Schwung.

Alles was die Durchblutung fördert, stärkt die Abwehr. Auch Wechselduschen, Wechselbäder und regelmäßige Saunagänge sind bewährte natürliche Methoden, um das Immunsystem zu trainieren. Eine ausgewogene, vitalstoffreiche Kost mit viel Obst, Gemüse und Pilzen ist genau das Richtige zur Prävention von Erkältungskrankheiten.

Chronische Atemwegserkrankungen nehmen zu

Die Chronische Bronchitis zählt zu den häufigsten Erkrankungen. Bei den Bronchien kann es aufgrund einer andauernden Belastung durch Rauchen, Luftverschmutzung, ständiger Schadstoffbelastung oder immer wiederkehrenden Atemwegsinfekten zu chronischen Krankheitsverläufen kommen. Die Schleimhäute befinden sich dann in einer dauerhaften Abwehrlage und produzieren Sekret. Dieses führt zu chronischem Husten.

Die Gefahr der ständigen Entzündung der Bronchien besteht darin, dass sie ein Risikofaktor für die Entwicklung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist. Symptome sind Husten, Auswurf und Atemnot, die Ausatmung ist dabei erschwert.

Vitalpilze therapeutisch und präventiv

Bei chronisch rezidivierenden Atemwegserkrankungen können Heilpilze eine wertvolle Unterstützung bieten. Besonders der Cordyceps und der Reishi sind dabei besonders hervorzuheben. Der Cordyceps hat gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einen großen Organbezug zur Niere sowie zur Lunge.

Der TCM zufolge besteht zwischen einer geschwächten Nierenenergie und chronisch rezidivierenden Atemwegsinfektionen ein expliziter Zusammenhang. Weiterhin haben Untersuchungen gezeigt, dass das im Cordyceps enthaltene Cordycepin wie ein natürliches Antibiotikum wirkt.

Ein zweiter wichtiger Heilpilz, der bei Atemwegserkrankungen von Nutzen sein kann, ist der Reishi. Er wird traditionell bei Bronchitis eingesetzt. Die sogenannten Triterpene, die zu den wichtigsten Inhaltsstoffen des Reishi gehören, entfalten eine antientzündliche Wirkung.

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