Bluthochdruck (Hypertonie) – Hochrisikofaktor für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören nach wie vor zu den am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten. Rund die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland ist auf Folgen, die aus einem zu hohen Blutdruck resultieren, zurückzuführen.

Statistiken zufolge sind allein in Deutschland 20 bis 30 Millionen Menschen von Bluthochdruck (Hypertonie) betroffen. Darunter rund 700.000 Kinder und Jugendliche. Auch die WHO meldet alarmierende Zahlen. So leidet weltweit jeder dritte Erwachsene an Hypertonie.

Das Fatale daran: Bluthochdruck zieht weitere Krankheiten nach sich und viele Betroffene wissen nichts von ihrer Hypertonie. Sie fühlen sich wohl und haben zunächst keine besonderen Beschwerden. Das ist auch der Grund, warum zu hohe Werte so oft viel zu spät erkannt werden.

Vielfältige Ursachen – schwerwiegende Folgen

Zu den möglichen Auslösern zählen Übergewicht, Bewegungsmangel, ungesunde, falsche Ernährung, Stress, Hormonstörungen, Nikotin- und Alkoholmissbrauch und auch genetische Faktoren. Bluthochdruck begünstigt – ebenso wie Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen – unter anderem das Entstehen einer Arteriosklerose. Damit verbunden ist die Gefahr von Gefäßverschlüssen, die wiederum die Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall sind. Weiterhin zieht Bluthochdruck häufig Nierenschäden nach sich.

Wirkung von Heilpilzen auf den Blutdruck

Der Auricularia besitzt antithrombotische Eigenschaften. Dadurch verbessert er die Fließfähigkeit des Blutes und erweitert die Gefäße. Das wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Außerdem schützt dieser Vitalpilz die Gefäßinnenwände vor Entzündungen. Somit kann er vermehrte Ablagerungen in den Gefäßen verhindern, wodurch er der Entstehung einer Arteriosklerose entgegenwirkt. Als günstig hat sich dabei die Kombination mit dem Shiitake erwiesen. Dank seines regulierenden Effekts auf den Fettstoffwechsel hemmt auch dieser Vitalpilz die Plaquebildung in den Gefäßen. Zusätzlich fördert er die Durchblutung.

Von Bedeutung ist weiterhin der Reishi. Er verbessert die Sauerstoffversorgung des Körpers und stärkt das Herz. Durch seine ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem, kann er überdies vegetativ bedingte Schwankungen des Blutdrucks wieder in den Normbereich zurückbringen. Stressbedingte hohe Blutdruckwerte werden zudem durch den entspannend wirkenden Hericium positiv beeinflusst.

Ein erhöhtes Buthochdruckrisiko stellt auch zuviel Bauchfett dar. Hier hat sich der Maitake bewährt. Er wirkt stoffwechselanregend, senkt die Triglyzeride und unterstützt die Gewichtsabnahme. Sehr interessant ist desgleichen der Polyporus, denn er übt durch seine entwässernde Wirkung einen positiven Effekt auf den Blutdruck aus. Extra Pluspunkt: Anders als so manches entwässernde Medikament führt seine Einnahme nicht zur Ausschwemmung von Kalium.

Abschließend ist noch der Cordyceps zu nennen. Dieser Vitalpilz stärkt und schützt die Nieren. Das ist bedeutsam, denn Störungen und Schäden der Nieren sind sowohl Folge als auch Ursache für Bluthochdruck und verstärken sich gegenseitig.

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