Bluthochdruck (Hypertonie)

Hochrisikofaktor für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Nach wie vor stehen Herz-Kreislauferkrankungen auf Rang 1 der häufigsten Todesursachen. Bluthochdruck ist dabei einer der größten Risikofaktoren. Weltweit leidet rund jeder dritte Erwachsene daran. Generell steigt die Anzahl der Betroffenen, je älter die Menschen sind. Grund dafür ist die mit zunehmendem Alter abnehmende Elastizität der Blutgefäße. Bluthochdruck entwickelt sich meist schleichend und zunächst symptomlos. Das ist der Grund, warum er oft viel zu spät erkannt wird.

Vielfältige Ursachen – schwerwiegende Folgen

Zu den möglichen Auslösern zählen Übergewicht, Bewegungsmangel, ungesunde, falsche Ernährung, Stress, Hormonstörungen, Nikotin- und Alkoholmissbrauch und auch genetische Faktoren. Bluthochdruck begünstigt – ebenso wie Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen – unter anderem das Entstehen einer Arteriosklerose. Damit verbunden ist die Gefahr von Gefäßverschlüssen, die wiederum die Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall sind. Weiterhin zieht Bluthochdruck häufig Nierenschäden nach sich.

Effektive Vitalpilze bei Hypertonie

Der Auricularia besitzt antithrombotische Eigenschaften. Dadurch verbessert er die Fließfähigkeit des Blutes und erweitert die Gefäße. Das wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Außerdem schützt dieser Vitalpilz die Gefäßinnenwände vor Entzündungen. Somit kann er vermehrte Ablagerungen in den Gefäßen verhindern, wodurch er der Entstehung einer Arteriosklerose entgegenwirkt. Als günstig hat sich dabei die Kombination mit dem Shiitake erwiesen. Dank seines regulierenden Effekts auf den Fettstoffwechsel hemmt auch dieser Vitalpilz die Plaquebildung in den Gefäßen. Zusätzlich fördert er die Durchblutung.

Von Bedeutung ist weiterhin der Reishi. Er verbessert die Sauerstoffversorgung des Körpers und stärkt das Herz. Durch seine ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem, kann er überdies vegetativ bedingte Schwankungen des Blutdrucks wieder in den Normbereich zurückbringen. Stressbedingte hohe Blutdruckwerte werden zudem durch den entspannend wirkenden Hericium positiv beeinflusst.

Ein erhöhtes Buthochdruckrisiko stellt auch zuviel Bauchfett dar. Hier hat sich der Maitake bewährt. Er wirkt stoffwechselanregend, senkt die Triglyzeride und unterstützt die Gewichtsabnahme. Sehr interessant ist desgleichen der Polyporus, denn er übt durch seine entwässernde Wirkung einen positiven Effekt auf den Blutdruck aus. Extra Pluspunkt: Anders als so manches entwässernde Medikament führt seine Einnahme nicht zur Ausschwemmung von Kalium. Abschließend ist noch der Cordyceps zu nennen. Dieser Vitalpilz stärkt und schützt die Nieren. Das ist bedeutsam, denn Störungen und Schäden der Nieren sind sowohl Folge als auch Ursache für Bluthochdruck und verstärken sich gegenseitig.

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