Cordyceps sinensis

Chinesischer Raupenpilz – Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin unterstützt der Cordyceps sinensis die Nieren. Diese speichern die Lebens-Energie und werden daher als Wurzel des Lebens betrachtet. Cordyceps sinensis verleiht Kraft, Ausdauer und Willensstärke

Der Cordyceps sinensis zeichnet sich insbesondere durch seine vitalisierende Wirkung aus. Dies betrifft sowohl die körperliche als auch die mentale Ebene. Da er auf die Zellenergie einen erhöhenden Effekt ausübt, verbessert er die allgemeine und die sportliche Leistungsfähigkeit. Daher ist er auch bei Sportlern sehr beliebt.

Von Bedeutung ist zudem seine positive Wirkung auf die Atmungsorgane. Er steigert die Sauerstoffaufnahme in der Lunge und dank des enthaltenen Adenosins verbessert er die Durchblutung. Daher ist sein Einsatz bei allen chronischen Lungenerkrankungen mit Husten, Schleimbildung und Atemnot sehr günstig.

Weiterhin unterstützt der Cordyceps sinensis die Nierenfunktion. Erhöhte Nierenwerte wie das Kreatinin können unter seiner Anwendung gesenkt werden. Aufgrund seines Gehalts an Cordycepinsäure entfaltet er außerdem eine diuretische Wirkung. Bemerkenswert ist überdies sein nierenschützender Effekt, den er vor allem über seine antioxidativen und antientzündlichen Kräfte erzielt. Auch zur Regulierung des Immunsystems ist er angezeigt. Hervorzuheben ist hier sein beachtliches antivirales Wirkpotenzial, das er seinem Inhaltsstoff Cordycepin verdankt.

Einen Namen gemacht hat sich der Cordyceps sinensis darüber hinaus als Anti-Aging-Pilz. Aus gutem Grund, denn besitzt sowohl antioxidative und antiarteriosklerotische als auch nervenschützende und blutbildende Eigenschaften. Obendrein steigert er die Libido. Er wirkt er sich stärkend auf die Geschlechtsorgane aus und beeinflusst die Produktion der Geschlechtshormone sehr günstig. Dadurch ist er ein wichtiger Vitalpilz zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden.

Außerdem stärkt der Cordyceps sinensis die Nebennieren, die für die Produktion verschiedener Stresshormone – vor allem Cortisol – verantwortlich sind. Somit kann er zu einem besseren Stressmanagement beitragen sowie Müdigkeit und Erschöpfung reduzieren. Des Weiteren wirkt er antidepressiv und fördert die Willenskraft und die Motivation.

Ausgewählte Anwendungsgebiete in der Mykotherapie und der TCM

  • Antiaging, Vitalisierung
  • Antiviral, antitumoral
  • Atemwegserkrankungen: Husten, Bronchitis,Atemnot, Asthma, Lungenentzündungen
  • Bluthochdruck
  • Depressionen, depressive Verstimmungen
  • Erhöhte Cholesterinwerte
  • Erschöpfung, Burnout, Schlaflosigkeit
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Immunsystemregulierung
  • Nierenerkrankungen, erhöhte Nierenwerte
  • Osteoporoseprävention
  • Probleme im Bereich der Geschlechtsorgane
  • Rheuma, Fibromyalgie
  • Verbesserung der allgemeinen und der sportlichen Leistungsfähigkeit
  • Wechseljahresbeschwerden

Hinweis: Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

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