Vor Demenz schützen – Demenz therapieren

Bei der Demenz handelt es sich um eine ständig fortschreitende Erkrankung, die mit einem Verfall der Gehirnleistung einhergeht. Die häufigsten Formen der Demenz sind Morbus Alzheimer und die durchblutungsbedingte Demenz sowie Mischformen dieser beiden.

Eine erfolgreiche Therapie ist bisher nicht bekannt. Es stehen nur lindernde Medikamente zur Verfügung, die den Verlauf etwas verlangsamen, aber nicht heilen können. Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Einsatz von Heilpilzen hier sehr interessant. Aufgrund zahlreicher, bedeutender Ansatzpunkte eignen sich Vitalpilze vorzüglich, um einer Demenz-Erkrankung vorzubeugen. Mit ihrer Hilfe können aber auch bei bereits Betroffenen viele Faktoren verbessert werden.

Interessanterweise hat sich die starke Zunahme von Alzheimer in den letzten Jahrzehnten nicht parallel zu unserer erhöhten Lebenserwartung, sondern parallel zu anderen Faktoren entwickelt. Zu nennen sind hier besonders die Ausbreitung der westlichen Ernährungs- und Lebensweise sowie der ansteigende Einsatz von Pestiziden. Vermehrte Zufuhr von Zucker (z. B. Glukose oder Fructose) führt verstärkt zu schädlichen, verzuckerten Eiweißen in Körper und Gehirn.

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Der gleiche ungünstige Effekt entsteht durch ein Übermaß an ballaststoffarmen Kohlehydraten wie Weißmehl-Produkten, weil diese im Körper sofort in Zucker umgewandelt werden. Auch fettreiche Lebensmittel und erhitztes Eiweiß sind in diesem Zusammenhang problematisch. Einen besonders hohen Gehalt an verzuckerten Eiweißen (sogenannten AGEs) haben (in absteigender Reihenfolge) Schinkenspeck, Pizza, Chicken-Nuggets, Burger, Steak, Hähnchen, Lachs und Butter.

Bei Alzheimer-Patienten wurden vermehrt Nervenzellen mit Einlagerungen von verzuckerten Eiweißen festgestellt. Mithilfe von Heilpilzen kann die Verzuckerung reduziert werden. In Gehirnen von Alzheimer-Patienten wurden außerdem erhöhte Pestizid- und Aluminiumwerte gefunden. Aluminium ist ein schweres Nervengift. Es kann zum Tod von Nervenzellen führen. Die Aluminiumbelastung kommt heutzutage von vielen Seiten.

Auf Lebensmittelverpackungen wie Alu-Folie, Getränkedosen oder Kaffeekapseln aus Aluminium weitestgehend zu verzichten ist sicherlich eine gute Idee. Auch für aluminiumhaltige Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure und aluminiumhaltige Deodorants gibt es wirksame Alternativen. Aluminium wurde weiterhin in Backwaren und Backmischungen, Fertigprodukten wie Tiefkühlpizza, Kopfsalat und Käse vermehrt gefunden.

Zur Vorbeugung von Demenz wird daher der Kauf von vollwertigen, regionalen Bio-Lebensmitteln unbedingt empfohlen. Schon allein aufgrund ihrer entgiftenden Eigenschaften sind Pilze hier immer eine kostbare Ergänzung. Doch dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe vermögen Heilpilze darüber hinaus noch sehr viel mehr: Aufgrund von verzuckerten Eiweißen, Transfetten und Schwermetallen aber auch durch Entzündungen entsteht im Körper sogenannter oxidativer Stress.

Oxidativer Stress bedeutet, dass freie Radikale nicht ausreichend durch Antioxidantien abgefangen werden können. Das zentrale Nervensystem reagiert auf oxidativen Stress besonders empfindlich. Vitalpilze sind sehr reich an Antioxidantien und können hier für Ausgleich sorgen. Als eines der wichtigsten Antioxidantien im Gehirn ist Glutathion bekannt. Pilze haben auch die Fähigkeit, die Bildung von Glutathion im Körper direkt anzukurbeln.

Bei allen Demenz-Formen ist es wichtig, für eine gute Durchblutung zu sorgen. Hier eignen sich Heilpilze wie Auricularia, Cordyceps, Reishi und Shiitake. Eine Verbesserung der Durchblutungssituation ist wesentlich, da bei Demenzkranken meist geschädigte Blutgefäße und damit Entzündungsprozesse vorhanden sind. Die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe in Pilzen wie dem Reishi kommen hier zum Tragen.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Untersuchungen bezüglich der Wirkweise der Pilze bei den unterschiedlichen Ursachen und Symptomen der Demenz. Besonders im Frühstadium bringen die Pilze oft eine gute Verbesserung. Darüber hinaus haben sie auch eine schützende Funktion. Die Wirkung von Heilpilzen im späteren Stadium wurde noch nicht hinreichend untersucht.

Zur mykotherapeutischen Behandlung von Demenz stechen besonders die Heilpilze Reishi und Hericium hervor. Beide Pilze können das Gedächtnis und die Regeneration von Nerven unterstützen. Je nach individueller Symptomatik kommen außerdem Auricularia, Shiitake, Cordyceps, Pleurotus in Betracht.

Hinweis: Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

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