Diabetes mellitus

Metabolisches Syndrom, Diabetes Typ 2

Die Lebensbedingungen in den modernen Industrieländern sind heute für die meisten Menschen angenehm und bequem. Genau dadurch können sie allerdings zu einem ungesunden, krankmachenden Lebensstil verführen.

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Risikofaktor „Lebensstilsünden“

Wir bewegen uns zu wenig, essen zu viel und dann auch noch zu viel Falsches. Zu üppige, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel bleiben aber nicht ohne Folgen: Immer mehr Menschen in den modernen Gesellschaften sind zu dick oder sogar fettleibig. Zu viele Pfunde sind wiederum der wichtigste Wegbereiter für das Metabolische Syndrom. Darunter versteht man eine Kombination verschiedener Risikofaktoren. Und zwar Übergewicht – vor allem mit zu viel Bauchfett –, erhöhte Blutzucker- bzw. Blutfettwerte und ein zu hoher Blutdruck. Diese Faktoren führen zur Entstehung von Störungen im Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, häufig verbunden mit einer sogenannten Insulinresistenz. Insulin ist ein ganz wichtiges Hormon. Es hat die Aufgabe, den Zucker aus dem Blut in die Körperzellen zu transportieren. Bei einer Insulinresistenz reagieren die Körperzellen aber weniger empfindlich auf das Insulin. Die Folgen sind fatal. Der Blutzucker steigt und die Bauchspeicheldrüse muss immer mehr Insulin produzieren, um den Blutzucker im Lot zu halten.

Weitreichende Folgen

Das erhöhte Insulin führt auch zu Veränderungen in den Nieren. So bleibt in den Gefäßen mehr Natrium und Wasser zurück, wodurch es zusätzlich zu einer weiteren Erhöhung des Blutdrucks kommt. Für die Entstehung der Insulinresistenz und von Gefäßverkalkung verantwortlich gemacht werden vor allem spezifische im Bauchfett gebildete Stoffe. Aber auch Entzündungsprozesse spielen dabei eine wichtige Rolle.

Hilfreiche Vitalpilze

Bestimmte Vitalpilze sind in der Lage, auf unseren Stoffwechsel positiv einzuwirken und auch unser Herz-Kreislaufsystem zu schützen. Der Coprinus und der Maitake können die Insulinresistenz mindern und dadurch auch den Blutzuckerspiegel wieder senken. Dies führt zu einer verbesserten Stoffwechsellage, sodass auch das Übergewicht reduziert werden kann.

Die Vitalpilze Maitake und Reishi wirken sich senkend auf erhöhte Blutfettwerte wie Cholesterin oder die Triglyzeride aus. Chronische Entzündungsprozesse können durch die antientzündlich wirkenden Triterpene des Reishi reduziert werden und zwar vor allem im Bereich der Gefäße. Auch kann durch die Vitalpilze Auricularia und Reishi eine Verbesserung des Blutflusses erreicht werden. Beide wirken sich zudem senkend auf zu hohe Blutdruckwerte aus. Dabei ist auch der vegetativ ausgleichende Effekt des Reishi bedeutsam. Überdies stärkt dieser Vitalpilz das Herz und verbessert die Sauerstoffversorgung des Körpers.

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