Gefäßerkrankungen

Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Krampfadern

Eine gute Durchblutung ist für unsere Gesundheit von sehr großer Bedeutung. Schließlich transportieren unsere Gefäße Blut und damit Sauerstoff sowie Nährstoffe durch den gesamten Körper. Damit das gut funktioniert und das Blut alle Organe und jede Zelle erreicht, müssen unsere Gefäße elastisch und durchgängig sein.

Schädigende Faktoren

Neben dem Rauchen wirkt sich insbesondere ein zu hoher Blutzucker negativ auf unsere Gefäßgesundheit aus. Beides schädigt die Innenschicht der Gefäße. Kommt dann noch ein konstant hoher Cholesterinspiegel dazu, entsteht über kurz oder lang eine Arteriosklerose. Ein Zuviel an Cholesterin im Blut lagert sich nämlich gerne an den schadhaften Stellen der Gefäße ab. In der Folge können diese an Elastizität verlieren und undurchlässig werden.

Bei einem bestehenden Bluthochdruck wird das Blut mit erhöhtem Druck gegen die Gefäßwände der Arterien gepumpt. Dadurch können die Gefäße dann noch zusätzliche Schäden erleiden. Aber auch unsere Venen und zwar vor allem die Beinvenen können Probleme verursachen. So etwa wenn die Venenklappen zu schwach ausgebildet sind und dadurch der Rückfluss des Blutes zum Herzen behindert wird. In diesem Fall entwickeln sich dann häufig Krampfadern, die typischerweise mit Beschwerden wie Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen verbunden sind.

Vitalpilze für die Gefäßgesundheit

Aufgrund spezifischer Wirkstoffe können bestimmte Vitalpilze unsere Gefäßgesundheit sehr gut unterstützen. Der Auricularia, der Reishi und der Shiitake verbessern die Blutfließfähigkeit und entfalten sowohl eine antithrombotische als auch eine cholesterinsenkende Wirkung. Insbesondere der Auricularia trägt zum Schutz der Gefäßinnenwände bei, sodass sich hier weniger Löcher und Narben bilden können. Weiterhin üben diese drei Vitalpilze eine gefäßerweiternde Wirkung und damit einen günstigen Einfluss auf den Blutdruck aus.

Der Shiitake ist zudem bei arteriosklerotischen Ablagerungen in den Arterien von Nutzen. Er wirkt der Bildung von Plaques entgegen und verbessert dadurch die Durchblutung. Bei der sogenannten „Schaufensterkrankheit“, die in den Beinen lokalisiert ist, kann dies zu einer wohltuenden Reduzierung der Schmerzen führen.

Hinweis: Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

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