Hauterkrankungen – alternative, wirksame Behandlungswege

Vitalpilze helfen Betroffenen sich in der eigenen Haut wieder wohlzufühlen.

Unsere Haut, unser größtes Organ überhaupt, ist tagtäglich einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Zahlreiche äußere und innere Faktoren beeinflussen ihre Gesundheit und können ihre so wichtige Barriere- und Abwehrfunktion beeinträchtigen.

Spiegel der inneren Gesundheit – Spiegel der Psyche

Es gibt viele Einflüsse von außen, die unsere Haut strapazieren. Dazu zählen Luftverschmutzung, zu hohe Belastung mit UV-Strahlen, austrocknende Reinigungs- und Putzmittel, bestimmte Kosmetika, trockene Heizungsluft und viele weitere mehr. Unsere Haut spiegelt aber auch immer unsere innere Gesundheit. So können zum Beispiel allergische und entzündliche Prozesse oder Störungen im Verdauungstrakt – insbesondere ein geschwächtes Mikrobiom – Hautprobleme und Hauterkrankungen verursachen oder immer wieder aufflammen lassen. Das gleiche gilt für Beeinträchtigungen unseres psychischen Gleichgewichts wie etwa durch anhaltenden negativen Stress oder dauerhafte Überlastung verursacht.

Chronische Hauterkrankungen nehmen stetig zu

Dazu zählen insbesondere Ekzeme und Neurodermitis – auch als atopisches bzw. endogenes Ekzem bezeichnet. In der Therapie ist es äußerst wichtig, die „inneren“ Ursachen zu berücksichtigen. Eine rein äußerliche, lokale Behandlung kann zwar Linderung verschaffen, führt aber selten zu einer nachhaltigen Heilung.

Weitere Faktoren, die sich auf die Hautsymptomatik auswirken:

  • Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts,
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten,
  • Chronische Darmfunktionsstörungen,
  • Allgemeine Abwehrschwäche des Körpers,
  • Psychosozialer Stress, Leistungsüberforderung,
  • Psychische Spannungszustände,
  • Unterdrückte Ausleitung über die Haut durch allopathische Maßnahmen.

Starke Helfer von innen

Zeigen sich Hautveränderungen, ist oft der Regelkreis der Entgiftung gestört. Wenn zwei der vier Ausscheidungsorgane (Leber, Lymphsystem, Magen-Darm oder Nieren) nicht mehr in der Lage sind, die Entgiftung zu gewährleisten, nimmt der Körper die Haut als fünftes Ausscheidungsorgan hinzu.

Die Vitalpilze Hericium und Reishi entfalten durch ihre Inhaltsstoffe sowohl antientzündliche als auch antiallergische und antibakterielle Effekte. Dadurch üben sie auf der Haut eine juckreizlindernde Wirkung aus und fördern das Abheilen von Hautirritationen. Zudem stärken sie das Mikrobiom sowie die Schleimhautbarriere im Darm und begünstigen die „innere“ Entgiftung. Die Erinacine des Hericium unterstützen zusätzlich die Entspannung, was gerade bei der Neurodermitis von Vorteil ist.

Heilpilze, auch bekannt als Vitalpilze oder medizinisch wirksame Pilze, können die Entgiftungsorgane gezielt stärken und regenerieren. Somit wird die Haut wieder entlastet und kann sich erholen. Der Vitalpilz Reishi beispielsweise besitzt einen starken Bezug zur Leber, die unser größtes Entgiftungsorgan ist. Die in ihm enthaltenen Polysaccharide regulieren das Immunsystem und beschleunigen den Entgiftungsprozess. Durch die im Fruchtkörper des Pilzes enthaltenen Triterpene wird die Histaminausschüttung herabgesetzt. Das wirkt sich zum Beispiel positiv auf einen vorhandenen Juckreiz aus.

Wohltuende Pflege von außen

Sehr wichtig für unsere Haut ist natürlich auch eine wirklich gut pflegende Hautcreme. Bei der Auswahl sollte man auf Kriterien wie Bio-Qualität achten. Auch sollten ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe enthalten sein. Empfehlenswert sind zum Beispiel reichhaltige Hautcremes auf Basis von Johanniskraut- und Olivenöl und mit Zusatz von Chaga-, Shiitake-, Reishi- und Hericium-Vitalpilzpulver. Diese Formulierung hat sich als sehr gute Pflege anspruchsvoller, strapazierter Haut sowie bei Ekzembildung und Neurodermitis erwiesen. Hier konnte eine wohltuend beruhigende, juckreizstillende, wundheilende und antibakterielle Wirkung festgestellt werden. Hautcremes aber bitte nie auf offenen Wunden anwenden.

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