Magen-Darm-Erkrankungen: Vitalpilze als Naturmittel gegen Sodbrennen, Völlegefühl, Durchfall und Co

Vitalpilze eröffnen Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen neue Heilungschancen.

Magenbeschwerden stellen eine weitverbreitete Gesundheitsstörung dar. Vor allem im höheren Lebensalter sind sehr viele Menschen davon betroffen. Bei den über 50-jährigen leidet Schätzungen zufolge nahezu jeder Zweite unter einer chronischen Gastritis. Die Betroffenen beklagen einen Reizmagen, der auf zahlreiche Speisen und Getränke oder auch auf Stress empfindlich reagiert. Auch Völlegefühl nach dem Essen sowie die Refluxsymptomatik mit Aufstoßen und Sodbrennen gehören regelmäßig zu den Symptomen. In der Speiseröhre kann zusätzlich noch aufsteigende Magensäure zu Problemen führen und dort zum Beispiel Entzündungen auslösen. Chronifizieren sich die Entzündungen dann, fördern sie die Geschwürbildung, sodass ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Tumoren besteht.

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Nachhaltige Therapie

Im Gegensatz zu den vielen rein symptomatisch ausgerichteten Therapien, kann mit der Anwendung von Vitalpilzen eine nachhaltige Linderung der Beschwerden erreicht werden. Ein ganz wichtiger Vitalpilz dabei ist der Hericium. Er entfaltet eine regenerative Wirkung auf die Magen-Darm-Schleimhaut und unterstützt damit ihre so wichtige Schutzfunktion. Daran beteiligt sind verschiedene spezifische Wirkmechanismen. So besitzt er antientzündliche und antioxidative Effekte. Auch eine antibakterielle Wirkung gegen den gefürchteten Magenkeim Helicobacter pylori zeichnet den Hericium aus. Dadurch kann er auch das Risiko der Geschwürbildung reduzieren. Durch die Förderung einer verbesserten Schleimbildung im Magen-Darm-Bereich über die Becherzellen ist dann der Schutz sozusagen komplett. Hervorzuheben ist darüber hinaus die entspannende Wirkung des Hericium auf den Magen-Darm-Bereich, die er über die enthaltenen Erinacine erreicht.

Der Vitalpilz Reishi ist die perfekte therapeutische Ergänzung zum Hericium, da er dank seines hohen Triterpengehalts auch ausgeprägte Entzündungen ausheilen kann. Zudem aktiviert der Reishi das Immunsystem, wodurch er eine bessere Abwehr von Viren und Bakterien ermöglicht. Aufgrund seiner immunmodulatorischen Effekte ist der Reishi darüber hinaus auch bei Autoimmunprozessen angezeigt, die ja ebenfalls für chronische Magenprobleme verantwortlich sein können.

Gastritis und Ulcus

Gastritis und Ulcus werden durch Autoimmunprozesse, Bakterien (Helicobacter Pylori), Medikamente und Stress verursacht. Hier wirken die im Reishi enthaltenen Triterpene antientzündlich. Bei Entzündung und Gewebeverletzung produziert der Körper den Nervenwachstumsfaktor (NGF), der auch durch die im Hericium enthaltenen Erinacine verstärkt gebildet wird.

Italienischen Wissenschaftlern ist es mit Hilfe des NGF gelungen, bei Magen- und Darmgeschwüren einen Heilungsprozess herbeizuführen. Deshalb ist eine Kombination von Reishi und Hericium hier angezeigt. Zusätzlich kann die Gabe von Auricularia empfohlen werden, der die Schleimhäute befeuchtet und somit schützt.

Refluxerkrankung

Sodbrennen, Reflux und Reizmagen sind eng miteinander verbunden. Jeder Rückfluss von Mageninhalt in Richtung Speiseröhre wird als Reflux bezeichnet. Durch seine Inhaltsstoffe schützt und regeneriert der Hericium die Schleimhäute. Um den Entzündungen entgegenzuwirken, wird zusätzlich der Reishi empfohlen.

Obstipation und Diarrhoe

Wenn Verstopfungen auftreten, hat sich der Coprinus als abführend erwiesen. Ist die Verstopfung durch Trockenheit bedingt, befeuchtet und stärkt der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zufolge der Heilpilz Auricularia die Schleimhäute. Er löst so diese Art von Verstopfung. Zusätzlich empfiehlt sich auch der Reishi, da er die Magen- und Darmmuskulatur entspannt und ausgleicht. Auf eine ausreichende Trinkmenge sollte geachtet werden!

Durchfall ist ein Symptom, das verschiedene Ursachen haben kann. Besonders histaminreiche Nahrungsmittel oder Stress sind als Auslöser möglich. Hier können die Triterpene des Reishi gut ansetzen und hemmend auf die Freisetzung des Histamins im Körper wirken. Erfahrungsgemäß hat der Maitake bei länger anhaltenden Durchfällen einen stopfenden Effekt. Aufgrund ihrer regenerierenden Wirkung auf die Magen- und Darmschleimhaut sollten ergänzend auch immer der Hericium und der Pleurotus eingenommen werden.

Chronische Darmerkrankungen

Zu den wichtigsten Formen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gehören die Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. Die Darmschleimhaut ist dabei chronisch entzündet. Aufgrund ihrer antientzündlichen und schleimhautschützenden Wirkungen gibt man die Pilze Hericium und Reishi. Auch zwischen den Schüben. Zudem hat sich hier der Heilpilz Pleurotus und Weihrauch gut bewährt.

Vitalpilze regulieren entzündliche Prozesse und stressbedingte Entgleisungen. Sie sollten so lange eingenommen werden, bis der Körper die Eigenregulation wieder selbst vornehmen kann.

Hinweis: Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

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