Reishi – Ganoderma lucidum

Glänzender Lackporling – Reishi, der „Pilz des ewigen Lebens“ wirkt vor allem leberregenerierend und somit entgiftend. Dank seines hohen Triterpengehalts besitzt er auch einen entzündungshemmenden Effekt.

In China wird der Reishi bereits seit über 4.000 Jahren zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Es wird ihm dort sogar ein höherer Wert zugesprochen als dem Ginseng. Heute konnte fast alles, was man im alten China über die positiven Wirkungen des Reishi schrieb, in aktuellen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen des Reishi zählen die Triterpene, die sogenannten Ganoderischen Säuren. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit den vielfältigen Wirkungen dieses kostbaren Vitalpilzes. So entfaltet er bemerkenswert positive Effekte auf das Herz-Kreislaufsystem, wirkt blutdruck- und cholesterinsenkend sowie antithrombotisch und antiarteriosklerotisch. Der Einsatz des Reishi ist daher bei Bluthochdruck, Herzschwäche, der koronaren Herzerkrankung und Herzrhythmusstörungen unbedingt angezeigt. Zudem kräftigt dieser Vitalpilz die Atemwege und steigert die Sauerstoffaufnahme ins Blut. Auch lindert er Husten, löst Schleim und verbessert die Atmung.

Der hohe Triterpengehalt verleiht dem Reishi eine beachtliche antientzündliche Wirkung. Das ist bedeutsam, da chronische Entzündungen mit einer Reihe von chronischen Erkrankungen und Beschwerden in Verbindung stehen. Darunter das Metabolische Syndrom, Adipositas, Diabetes Typ 2, Arteriosklerose, Autoimmun- und Tumorerkrankungen oder chronische Schmerzen. Aufgrund der cortisonähnlichen Wirkung der Triterpene ist er auch sehr hilfreich bei akuten Entzündungen im Verdauungstrakt, den Harnwegen, an Haut und Schleimhäuten und in den Gelenken. Des Weiteren hat sich dieser Vitalpilz bei Sodbrennen und Neurodermitis sowie bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sehr gut bewährt.

Der Reishi hat einen großen Organbezug zur Leber. Er unterstützt sie bei ihrer Entgiftungsarbeit und schützt das Organ vor Entzündungen und viralen Belastungen (Hepatitis). Überdies verbessert er den Schlaf und die geistige Leistungsfähigkeit, reguliert unser Immunsystem, reduziert Autoimmunprozesse und ist wertvoll in der komplementären Krebstherapie.

Ausgewählte Anwendungsgebiete in der Mykotherapie und der TCM

  • Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Arteriosklerose
  • Arthritis, Arthrose
  • Asthma, Atemnot, chronische Bronchitis, Husten
  • Bluthochdruck, Blutdruckschwankungen, Durchblutungs- und Herzrhythmusstörungen
  • Entgiftung
  • Entzündungen
  • Erhöhte Blutfettwerte, Cholesterinsenkung
  • Herzstärkung, Herzerkrankungen
  • Immunmodulation
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Kraftlosigkeit, Vergesslichkeit
  • Krebs
  • Lebererkrankungen
  • Nervenschwäche, Nervenstärkung
  • Schilddrüsenerkrankungen

Hinweis: Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

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