Rheuma – Krankheiten des rheumatischen Formenkreises

Im Rahmen einer natürlichen Therapie bieten Vitalpilze vielen Rheumapatienten eine sehr gute Perspektive.

Unter dem Begriff Rheuma werden verschiedene Erkrankungen des Bewegungsapparates mit Schmerzen und Bewegungseinschränkung zusammengefasst. Ort des Geschehens ist vorwiegend der Bereich der Gelenke und der sie umgebenden Weichteile. Mögliche Ursachen sind Verletzungen oder Viren- und Bakterieninfektionen mit darauffolgender Aktivierung des Immunsystems. Auch Schadstoffe und vom Organismus selbst produzierte Belastungen, wie freie Radikale und Stoffwechselschlacken, können rheumatische Erkrankungen verursachen.

Der Körper ist mit der Ausscheidung überfordert und sucht deshalb Wege, die Gifte zu eliminieren. Er lagert sie in Organe und Bindegewebe ein. Diese Giftmülldeponie kann sich dann mit Steifigkeit, Schmerzen und Entzündung äußern. Bei den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen handelt es sich um ein Autoimmungeschehen.

Rheumatische Erkrankungen – Veränderungen an Knochen und Gewebe

Die degenerativ-rheumatischen Erkrankungen sind gekennzeichnet durch Veränderungen des Gelenkknorpels sowie des Knochens, die wiederum durch Abbau- und Verschleiß-Vorgänge hervorgerufen wurden. Ursache für diesen Abrieb können unter anderem dauerhafte Überlastung, Fehlstellung des Gelenks und Übergewicht sein. Es gibt auch Erkrankungen der Weichteile, die sich in verschiedenen Krankheitsbildern mit Symptomen wie Schmerzen im Bereich von Muskulatur und Sehnen äußern.

Sie reichen von wie einer harmlosen Muskelverspannung über einen Tennisellenbogen bis hin zu einer Sehnenscheidenentzündung. Bei den Stoffwechselstörungen, die mit rheumatischen Beschwerden einhergehen, ist besonders die Gicht, eine Störung des Harnsäurestoffwechsels, zu nennen. Durch die Ablagerung von Harnsäure kommt es in den Gelenken zu entzündlichen Prozessen. Fehlernährung begünstigt diesen Ablauf.

In Vitalpilzen sind natürliche Substanzen enthalten, die Entzündungen wirksam eindämmen. Als Basispilz bei entzündlichen Prozessen empfehlen wir den Reishi. Er lindert Schwellungen, Rötungen und Juckreiz. Um die ablaufenden Autoimmunprozesse positiv zu beeinflussen, wird der Pilz Agaricus blazei murill (ABM) eingesetzt. Will man die Knochen stärken, dann ist der Maitake der Heilpilz der Wahl. Er enthält den Wirkstoff Ergosterol, eine Vorstufe von Vitamin D, das für die Knochen von enormer Wichtigkeit ist.

Einen besonderen Bezug zu Muskeln, Sehnen, Bändern und Knorpeln hat der Pleurotus. Er hilft, diese zu stärken. Handelt es sich um Erkrankungen, die durch einen veränderten Stoffwechsel bedingt sind und mit Verdickungen und Schwellungen der Gelenke einhergehen, dann leistet der Shiitake gute Arbeit. Reishi und Shiitake haben sich besonders bei Arthritis und Gelenkproblemen aufgrund von Übersäuerung bewährt. Gegen auftretende Nervenschmerzen ist der Hericium empfehlenswert. Er stärkt das Nervensystem und regeneriert die Nerven.

Zusätzlich hat sich die Einnahme von OPC als sehr empfehlenswert erwiesen, um Zellschädigungen und Entzündungen zu reduzieren.

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