Vitamin-B-Mangel – häufig unterschätzt

Eine zu geringe Versorgung mit B-Vitaminen kann viele verschiedene Symptome zur Folge haben.

Leiden Sie manchmal auch an allgemeinen Symptomen wie Reizbarkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, fettiger oder rauer Haut, Haarausfall, Appetitlosigkeit? Dann kann das mit einem Vitamin-B-Mangel zusammenhängen. Einen erhöhten Bedarf oder Mangel findet man besonders häufig bei Jugendlichen, älteren Personen, Schwangeren, Sportlern, Diabetikern oder Rauchern.

Symptome von chronischem Vitamin-B-Mangel

Bei einem längerfristigen Vitamin-B-Mangel kann es dann zu Rissen an den Mundwinkeln, Wundheilungsstörungen, Missempfindungen, Augenmüdigkeit, Muskelschwäche, Krämpfen, erhöhten Infektionsneigungen, Schleimhautentzündungen, einem erhöhten Homozysteinwert und vergrößerten roten Blutkörperchen kommen.

Auch bei Depressionen, Migräne, Polyneuropathie, Augenlinsentrübung, Konzentrationsschwäche, Megaloblasten-Anämie, Burning-Feet-Syndrom, Tinnitus, Prämenstruellem Syndrom, Neurodermitis, Arteriosklerose usw. haben sich die zusätzliche Einnahme von B-Vitaminen bewährt.

Wofür benötigt unser Körper B-Vitamine?

Die B-Vitamine sind am Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel beteiligt. Ein Mangel an einem oder mehreren dieser Bausteine hat vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Bemerkbar macht sich eine Unterversorgung vor allem in Bereichen, die einer erhöhten Zellteilung unterliegen. Hierzu gehören Haare, Nägel, die Blutbildung, Regionen mit erhöhtem Energiebedarf (wie das Gehirn) oder Systeme, die auf Neurotransmitter angewiesen sind (wie etwa das Nervensystem).

Auch für den Erhalt der Myelinschicht (Schutz der Nerven) sind sie essentiell. B-Vitamine sind an über 100 Enzymfunktionen sowie am Erhalt unserer Erbsubstanz beteiligt. Sie unterstützen die Entgiftung und die Umwandlung von Carotin in Vitamin A.

Vitamin-B-Aufnahme

Durch die Ernährung erhält unser Körper oftmals zu wenig Vitamin B, da die Vitamine zum Teil durch Kochen zerstört oder schlecht aufgenommen werden. Die Aufnahme von Vitamin B wird beeinflusst von Störungen im Magen-Darm-Trakt, der Einnahme von Verhütungsmitteln, Schmerzmitteln, Psychopharmaka und anderen Medikamenten, hohem Konsum von Kohlenhydraten/Zucker, schwarzem Tee oder Kaffee, einseitiger Ernährung und Stress.

Natürliche Vitamin-B-Präparate

Wichtig für die Aufnahme der B-Vitamine ist es, dass diese in natürlicher Form vorliegen und ein gesundes Darmmilieu vorhanden ist. Die B-Vitamine werden überwiegend in Verbindung mit den gesunden, probiotischen Darmbakterien aufgeschlossen und aufgenommen.

Bewährt hat sich die Kombination der natürlichen B-Vitamine aus den Quinoakeimlingen mit dem Pilz Pleurotus. Der Vitalpilz enthält B-Vitamine, fördert eine optimale Aufnahme aus dem Darm und unterstützt eine gesunde Darmflora – die dann zum Beispiel wieder Biotin (B7) bildet beziehungsweise die Aufnahme von Cyanocobalamin (B12) erst ermöglicht.

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